Zum Inhalt
© Pixabay_pexels_OeFB_070726

Krat­zer am Denk­mal Rangnick

Der spie­le­ri­sche WM-Auf­tritt des Natio­nal­teams als Kol­lek­tiv war ein Armuts­zeug­nis. Kein Selbst­be­wusst­sein, keine Abstim­mung, kein Spiel­witz und keine Härte deu­ten ins­be­son­dere auf eine feh­ler­hafte oder nicht mehr exis­tente Men­tal-Betreu­ung hin. Ein WM-Resü­mee von Chris­tian Czaak. 

Last-Minute Zit­ter­sieg im ers­ten Match gegen Jor­da­nien. Kampf­lose Nie­der­lage gegen Argen­ti­nien. Last-Second Zit­te­runent­schie­den gegen Alge­rien. Klas­sen­un­ter­schied­li­cher Unter­gang ohne auch nur einer ein­zi­gen Chance gegen Spa­nien. Die Spiele der Öster­rei­chi­schen Fuß­ball-Natio­nal­mann­schaft bei der aktu­el­len Welt­meis­ter­schaft (WM) in den USA, Mexico und Kanada stra­pa­zier­ten das hit­ze­be­dingt ohne­hin stra­pa­zierte Ner­ven­kos­tüm von so gut wie allen Fuß­ball-inter­es­sier­ten Men­schen im Lande. 

Das Unver­mö­gen aus der vor­han­de­nen Ein­zel­qua­li­tät auch ein spie­le­ri­sches Kol­lek­tiv zu schaffen

Zur Erin­ne­rung auch noch das ent­schei­dende Tor um die WM-Teil­nahme von Michael Gre­go­rit­sch kurz vor Spiel­schluss im ent­schei­den­den Match gegen Bos­nien. Ergeb­nisse und Spiel­ver­lauf in den Auf­trit­ten des Öster­rei­chi­schen Natio­nal­teams bei der Fuß­ball-WM erfor­dern eine ent­spre­chende Reak­tion. Die Mehr­heit der Spie­ler benö­ti­gen mehr Selbst­be­wusst­sein wie Härte und das Team als Kol­lek­tiv mit dem Ball eine pri­mär offen­siv ori­en­tierte Abstim­mung und Spiel­ver­ständ­nis. Das ist ins­be­son­dere eine men­tale Bring­schuld des Trai­ner- und Betreu­er­teams rund um Team­boss Ralf Rangnick. 

Grund­sätz­lich ver­fügt das aktu­elle Natio­nal-Team über auch inter­na­tio­nal gese­hen wirk­lich gute Fuß­bal­ler. Nahezu alle spie­len und bestehen als Stamm­kräfte in star­ken Ligen wie Deutsch­land, Spa­nien oder Eng­land. In der Ein­zel­be­trach­tung sind die Spie­ler tech­nisch und läu­fe­risch-kon­di­tio­nell sehr gut. Dem Trai­ner- und Betreu­er­stab rund um Team­chef Rang­nick ist es zudem gelun­gen das Team ein­mal vom Kopf her als star­kes Kol­lek­tiv bzw. Ein­heit zu for­men. Zusam­men­ge­fasst exis­tiert also ein gutes und auch inter­na­tio­nal abso­lut kon­kur­renz­fä­hi­ges Fundament.

Öster­rei­chi­sche Kicker müs­sen auch eine „Krätz’n“ können

Was der Mehr­heit der Spie­ler und damit auch dem spie­le­ri­schen Kol­lek­tiv ver­gleichs­weise fehlt ist Selbst­be­wusst­sein, ein davon aus­ge­hen­der Mut inklu­sive Spiel­witz und eine ver­tret­bare phy­si­sche Härte bzw. Kör­per­lich­keit im Kampf Mann gegen Mann. Im Match gegen Argen­ti­nien war das ein zumin­dest mit­ent­schei­den­des Momen­tum. Ein Wir­ken als „Krätz’n“ wie Argen­ti­ni­ens Mac Allis­ter & Co. muss (ins­be­son­dere) ein öster­rei­chi­scher Kicker ja wohl auch „drauf‘ haben“. 

Schon in mei­ner akti­ven Zeit (1968 bis 1980 Jugend-Teams bis U‑19 beim Wie­ner Sport­club mit mehr­fa­chen Meis­ter­schafts­ge­win­nen) gab es Anwei­sun­gen, wich­tige geg­ne­ri­sche Spie­ler zu Beginn ein­mal „ein bis­sel abzuklopf’n“ und ihnen so „die Schneid‘ zu neh­men. Bei uns hat das nahezu immer gut funk­tio­niert und in ver­tret­ba­ren, nicht ver­let­zen­den Dosie­run­gen sollte das auch in heu­ti­gen Spiel­stra­te­gien ent­hal­ten sein. Ist es auch, bei der jet­zi­gen WM haben diese Stra­te­gie etwa Argen­ti­nien in ver­tret­ba­rer und Para­guay in nicht ver­tret­ba­rer Form gezeigt. 

Son­der­lob für Schla­ger und Alaba und Sab­it­zer und das rest­li­che Fehlverhalten

Im ÖFB-Team zeigt sich das feh­lende Selbst­be­wusst­sein neben einer ent­spre­chend oft ner­vös-unsi­che­ren Kör­per­spra­che in zahl­lo­sen Quer- und Rück­päs­sen, die dann über­wie­gend über­has­tet gespielt wer­den. Nur ja keine Ver­ant­wor­tung, rasch und lie­ber weg mit der Kugel zum Kol­le­gen. Tak­tik, bzw. Ball hal­ten hin oder her, der Ball­be­sitz-Fuß­ball allein kann nicht der Weis­heit letz­ter Schluss sein – und ist es im Kon­text der Spiel­ver­läufe und Ergeb­nisse auch nicht. Was mehr­heit­lich auch gefehlt hat, war das ansons­ten typi­sche Pres­sing der Rangnick-Truppe.

Die Wir­kung einer selbst­be­wuss­ten Aus­strah­lung hat Tor­mann Alex­an­der Schla­ger beim abge­wehr­ten Elfer gegen Lio­nel Messi gezeigt. Gegen Messi ! Und David Alaba hat es u.a. mit sei­nem Super­pass über das ganze Spiel­feld auf Marko Arn­au­to­vic gezeigt, der die­sen (glück­li­cher­weise…) zum 1:0 gegen Alge­rien ver­wer­ten konnte. Detto Mar­cel Sab­it­zer mit sei­ner kon­ti­nu­ier­lich geleb­ten Offen­siv-Kraft. Warum nicht mehr sol­cher Pässe und etwaig auch mit dem soge­nann­ten zwei­ten Ball als Abpral­ler Druck machen ? Schla­ger und Sab­it­zer und Alaba hat­ten bei der WM die­ses Selbst­be­wusst­sein plus Mut. Sie brach­ten damit zumin­dest etwas Domi­nanz auf den Platz. 

Ver­ge­bene Chan­cen gegen Argen­ti­nien und die Wir­kung eines eige­nen Mental-Betreuers 

Ein kol­lek­ti­ve­res Mehr an Selbst­be­wusst­sein und Mut gepaart mit einer Prise „Kil­ler­instinkt“ wäre ins­be­son­dere auch gegen Argen­ti­nien nach dem ver­ge­be­nen Messi-Elfer wich­tig bzw. nötig gewe­sen. Oder, wenn eben nicht selb­stän­dig vor­han­den, dann eine Anwei­sung Rang­nicks — so er es erkennt. Die Argen­ti­nier waren hier län­gere Zeit total ver­un­si­chert, erkenn­bar allein optisch an der Kör­per­spra­che und Mimik. Öster­reich hat das nicht bemerkt oder nicht ver­mocht aus­zu­nut­zen. Auch die Rolle und Funk­tion eines Kapi­täns kann in die­sem Kon­text hin­ter­fragt werden.

Was eine geson­derte Men­tal-Betreu­ung bewir­ken kann, hat das Enga­ge­ment des Men­tal-Exper­ten Marc Gas­sert rund um die erfolg­rei­che Qua­li­fi­ka­tion und den Tur­nier-Ein­satz im Rah­men der EURO 2024 gezeigt. Gas­sert beglei­tete hier das ÖFB-Team und gehörte auch wäh­rend der EURO zum Betreu­er­stab des ÖFB-Teams. Er gilt als Experte für men­tale Stärke und Moti­va­tion, ist auch Meis­ter von Kampf­sport­ar­ten wie Karate sowie gut gebuch­ter Vor­tra­gen­der bei ent­spre­chen­den Ver­an­stal­tun­gen und erfolg­rei­cher Autor meh­re­rer Bücher mit Titeln wie „Die Kraft des Dra­chen“ oder „Alles ist schwer, bevor es leicht wird“. 

Keine eigene Men­tal-Betreu­ung beim Öster­rei­chi­schen Team bei die­ser WM

Peter Schöt­tel hatte diese eigene Men­tal-Betreu­ung damals extra betont, Marko Arn­au­to­vic und Mar­cel Sab­it­zer etwa hat­ten sie gelobt und für gut befun­den. Die Ver­mitt­lung die­ser Men­ta­li­tät bzw. ent­spre­chen­der Sicht­wei­sen oder ein geson­der­tes Augen­merk auf das Thema hätte dem Team sicher und gerade auch bei die­ser WM gut­ge­tan. Laut ÖFB-Pres­se­stelle gab es aber bei die­ser WM kei­nen eige­nen Men­tal-Coach. „Die Spie­ler arbei­ten indi­vi­du­ell mit Men­tal­coa­ches oder Psy­cho­lo­gen zusam­men“, so der ÖFB auf Anfrage von eco­nomy. Ein Feh­ler – und eigent­lich unver­ständ­lich auch in Bezug auf die von Team­chef Ralf Rang­nick selbst (vor)gelebte Mentalität.

Unterm Strich bleibt vor allem ein Schade, weil vom grund­sätz­li­chen Poten­tial her mehr mög­lich gewe­sen wäre. Unterm Strich bleibt aber auch ein Lob für einen sym­pa­thi­schen Auf­tritt, das sicht­bare Bemü­hen und für das Über­ste­hen der Vor­runde. Bei den medial übli­chen Ein­zel­wer­tun­gen gebührt noch­mals Alex­an­der Schla­ger, Mar­cel Sab­it­zer und David Alaba ein Son­der­lob : Große Klasse, auch im inter­na­tio­na­len Ver­gleich. Ein herz­li­ches Son­der­lob für Marko Arn­au­to­vic, wie Keith Richards bei den Stones ist, bzw. nun ja war er das emo­tio­nale und authen­ti­sche Herz der Öster­rei­chi­schen Mann­schaft. Alles Gute für die Zukunft an der Stelle.

Öster­rei­chi­sche Momente und ehe­mals kleine Fuß­ball­na­tio­nen auf Augen­höhe mit gro­ßen Nationen

Erwäh­nens­wert noch Kevin Danso, Kon­rad „The Machine“ Lai­mer, Paul Wan­ner und Car­ney Chuk­wue­meka, die zumin­dest ansatz­weise spie­le­ri­sche oder mutige Akzente nach vorne gesetzt haben. Dazu Sasa Kalajd­zic, allein schon als ein­zi­ger (!) Ver­tre­ter der Öster­rei­chi­schen Bun­des­liga (Leih­spie­ler beim Lin­zer LASK und nun wie­der retour nach Wolverhampton/​England) und natür­lich für sein Last-Second-Goal, das Auf­stieg und Auf­tritt gegen Spa­nien sicherte. Zu den rest­li­chen Spie­lern sei nichts ange­führt, das kol­lek­tive Bemü­hen ist schon erwähnt. Ein­zig viel­leicht noch Flo­rian Gril­lit­sch für seine gewohnt per­fekt sit­zende Fri­sur. Die nötige spie­le­ri­sche Kri­tik hat Gril­lit­sch schon von David Alaba auf dem Platz im Spiel gegen Spa­nien beim zwei­ten Gegen­tor erhalten…

Kri­tik und Lob ist dies­mal aber auch im Kon­text zu sehen, dass es mitt­ler­weile de facto keine „Bloß­fü­ßi­gen“, vulgo schwa­chen Teams mehr gibt. Das ist eine, wenn nicht die zen­trale Erkennt­nis die­ser WM. Siehe Spiele und (lei­der) Aus­schei­den von Teams wie Deutsch­land, Hol­land oder Bra­si­lien. Der Fuß­ball ist sozu­sa­gen noch inter­na­tio­na­ler gewor­den, Legio­näre und inter­na­tio­nale Trai­ner brin­gen und ver­mit­teln viel Kom­pe­tenz und so spie­len auch von der Ein­woh­ner­zahl her kleine Län­der auf Augen­höhe mit den ehe­mals gro­ßen Fußball-Nationen. 

Letzt­klas­si­ges Para­guay und sou­ve­räne Franzosen

Von Auf­tritt und Umfeld her eine abso­lut sym­pa­thi­sche WM, aus­ge­nom­men die „Ratz’n“ von Para­guay, letzt­klas­sig. Die zuge­ge­be­ner­ma­ßen def­tige Beschrei­bung „Ratz’n“ schließt auch die Para­guay-Poli­ti­ke­rin Ama­rilla de Boc­cia ein, die Kylian Mbappe nach dem ver­lo­re­nen Frank­reich-Spiel übelst beschimpft und ras­sis­tisch belei­digt – Zitat u.a.: „Der Trot­tel hat nicht mal schrei­ben gelernt. Statt Mut­ter­milch hat er Kokos­nüsse aus­ge­saugt, und das Gebil­detste, was er je gehört hat, waren Schim­pan­sen“. Umso spit­zen­klas­si­ger und sou­ve­rä­ner und sym­pa­thi­scher dafür die Fran­zo­sen in die­sem direk­ten Aufeinandertreffen. 

Ebenso toll Ent­wick­lung und Team von Nor­we­gen, auch im Ver­gleich zu Öster­reich. Und wenn wir schon bei Ver­glei­chen sind : Toll, weil span­nend wie kom­pe­tent und infor­ma­tiv, die Bericht­erstat­tung von Ser­vus TV, gene­rell und noch mehr in Rela­tion zu ORF oder ARD und ZDF. Wech­sel­wil­lig­keit zum ORF gibt es nur, wenn der über­aus sym­pa­thi­sche, weil mit dem kon­kur­renz­lo­sen Wie­ner Schmäh‘ geseg­nete und unauf­ge­regt sehr kom­pe­ten­ten fuß­bal­le­ri­schen Klar­text ver­mit­telnde Andreas Her­zog mehr Sen­de­zeit bekommt.

Von Pele, Cruyff, Rivera und Becken­bauer zu Haar­land, Kane, Yamal und Musiala

Abschlie­ßend noch zu den her­aus­ra­gen­den Spie­lern bei die­ser WM mit einer ent­spre­chend ange­brach­ten Ver­beu­gung vor Erling Haar­land (Nor­we­gen), vor Harry Kane (Eng­land), vor Cris­tiano Ronaldo (41 und bei Por­tu­gal), vor Lamine Yamal (18 und bei Spa­nien) und vor Leroy Sane (Deutsch­land). Sie erin­nern an die dama­li­gen Heroes in der eige­nen fuß­bal­les­te­ri­schen Zeit der 1970er Jahre.

Dazu gehör­ten ins­be­son­dere die Bra­si­lia­ner Pele, Car­los Alberto, Roberto Fal­cao, Roberto Rivelino und Jair­z­inho, die Hol­län­der Johan Cruyff, Johan Nees­kens, Wim van Hane­gem, Rob Ren­sen­brink und Johnny Rep, die Ita­lie­ner Gianni Rivera, Roberto Bet­tega, San­dro Maz­zola, Gia­c­into Fac­chetti und Luigi „Gigi“ Riva und natür­lich die Deut­schen Franz Becken­bauer, Paul Breit­ner, Berti Vogts, Gün­ter Net­zer und Gerd Mül­ler. Wür­dig und im Kon­text, diese Legen­den wie­der ein­mal in Erin­ne­rung zu rufen.

Aus­nah­me­fuß­ball­kön­ner als Geschenk und die völ­ker­ver­bin­dende Magie des Fußballs

In der „Ers­ten“ beim hei­mi­schen Wie­ner Sport­club spielte zu die­ser Zeit übri­gens auch ein Hero : Anton „Burli“ Her­zog, der Vater von Andreas Her­zog. Zurück zur aktu­el­len WM und den Heroes, wo neben einer Ver­beu­gung oft­mals auch ein „Nie­der­knien“ ange­bracht ist : Vini­cius Junior (Bra­si­lien), Kylian Mbappe (Frank­reich) und ins­be­son­dere Lio­nel „La Pulga“ Messi (39 und bei Argen­ti­nien), Fuß­ball­gott und bis dato auch zurück bis zu Pele, Becken­bauer, Cruyff & Co. bes­ter Fuß­bal­ler ever. Das „bis dato“ bezieht sich auf Mbappe, Yamal und Jamal Musiala (Deutsch­land), die die­ses Poten­tial auch haben.

Die ange­führ­ten Spie­ler der aktu­el­len WM und sicher auch einige mehr sind alle­samt abso­lute Aus­nah­me­fuß­ball­kön­ner, die noch dazu ver­läss­lich wie auf Knopf­druck Tore und spie­le­ri­sche Gus­to­stü­ckerln lie­fern. Auch als ehe­mals meis­ter­li­cher Junior-Stür­mer aus der Wie­ner Vor­stadt : es ist ein Ver­gnü­gen und ein Geschenk die­sen Künst­lern gemein­sam zuschauen zu kön­nen und dabei ein­mal mehr die völ­ker­ver­bin­dende Magie des Fuß­balls zu erle­ben. (red/​czaak)

Autor: red/czaak
07.07.2026

Weitere aktuelle Artikel

In Deutsch­land flie­ßen mehr als zwei Drit­tel aller Sozi­al­aus­ga­ben in Pen­sio­nen und Gesund­heit. Das Sozi­al­bud­get ist in den letz­ten drei­ßig Jah­ren um 60 Pro­zent gestie­gen. Auch in Öster­reich stei­gen diese Kos­ten kontinuierlich. Rund 70 Pro­zent des deut­schen Sozi­al­bud­gets fließt in Ren­ten- und Gesund­heits­aus­ga­ben, so eine neue Stu­die des ifo Insti­tuts zur Ent­wick­lung des Sozi­al­bud­gets in […]
In Nie­der­ös­ter­reich star­tet die Ver­an­stal­tungs­reihe „Kul­tur bei Win­ze­rin­nen“ in die sie­bente Sai­son. Auf die Gäste war­ten eine Viel­zahl an Kon­zer­ten, Lesun­gen und Kaba­rett inmit­ten von Wein­gär­ten, in idyl­li­schen Kel­ler­gas­sen oder direkt an den Winzerhöfen. Die Aktion „Kul­tur bei Win­ze­rin­nen und Win­zern“ hat mitt­ler­weile eine ste­tig wach­sende Fan­ge­meinde und star­tet nun wäh­rend der Som­mer­mo­nate in die […]
Große Nach­frage bei Sanie­rungs­of­fen­sive der Bun­des­re­gie­rung. Von 360 Mil­lio­nen Euro För­der­bud­get nur mehr wenige Mil­lio­nen über. Exper­ten emp­feh­len rasche Ein­rei­chung und genaue Prü­fung der Berechtigungen. Seit der Neu­auf­lage der Sanie­rungs­of­fen­sive der Öster­rei­chi­schen Bun­des­re­gie­rung letz­ten Herbst sind zwei Drit­tel der Anträge in Rich­tung Sanie­rungs­bo­nus gegan­gen und in Rich­tung Kes­sel­tausch nur rund ein Drit­tel. Da der Kes­sel­tausch […]
Die von Regie­rung beschlos­sene Sen­kung der Mehr­wert­steuer auf Lebens­mit­tel reicht nicht. Grund­be­dürf­nisse der Men­schen müs­sen ziel­ge­rich­te­ter abge­si­chert wer­den. Bei Han­dels­rie­sen braucht es mehr Preis­kon­trolle plus Zurück­hal­tung bei Gewinn­ma­xi­mie­rung, so Ana­lyse des Momentum-Instituts. Die öster­rei­chi­sche Bun­des­re­gie­rung und der Natio­nal­rat haben die Sen­kung der Mehr­wert­steuer auf aus­ge­wählte Lebens­mit­tel final abge­han­delt bzw. ver­ab­schie­det und kürz­lich hat auch der Bun­des­rat zuge­stimmt. Damit wird nun mit 1. Juli […]
Auf­tritt von Peter Thiel bei Wie­ner Fest­wo­chen nach ein­ge­hen­der Refle­xion unter­schied­li­cher Posi­tio­nen abge­sagt. Nach fun­dier­ter Erör­te­rung und Zustim­mung meh­re­rer Gre­mien im Vor­feld geben ver­laut­barte und ange­drohte Absa­gen ande­rer Künst­ler den Aus­schlag. Gan­zes Pro­ce­dere final nun Art eige­nes Festwochen-Stück. Die Wie­ner Fest­wo­chen rund um Inten­dant Milo Rau und Geschäfts­füh­re­rin Arte­mis Vakia­nis haben den für 7. Juni […]
magnifier
linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram