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Lange Nacht der Forschung

Mit 1.382 Sta­tio­nen an 184 Stand­or­ten und Regio­nen umfang­rei­cher denn je. Wirt­schafts­mi­nis­ter Rein­hold Mit­ter­leh­ner besucht größte hei­mi­sche Initia­tive zur Forschungs-Kommunikation.

Rekord-Teil­neh­mer­zahl
Mit einer Rekord-Teil­neh­mer­zahl fin­det die fünfte “Lange Nacht der For­schung” am Frei­tag in allen Bun­des­län­dern statt. Ein­zig Tirol folgt mit einer eige­nen Ver­an­stal­tung am Sams­tag. “An der Lan­gen Nacht neh­men heuer 24 Regio­nen mit 1.382 Sta­tio­nen an 184 Stand­or­ten teil. Damit wol­len wir einer brei­ten Öffent­lich­keit die stei­gende Bedeu­tung von Ideen­reich­tum und Erfin­der­geist für den Stand­ort Öster­reich ver­mit­teln”, erläu­tert Wirt­schafts­mi­nis­ter Rein­hold Mit­ter­leh­ner, der die Ver­an­stal­tung am Frei­tag­abend in Ober­ös­ter­reich besu­chen wird. Die LNF sei zudem eine wich­tige Kon­takt­börse : “Gerade junge Men­schen kön­nen sich dort über die gro­ßen Kar­rie­re­chan­cen in der Welt der Inno­va­tion infor­mie­ren”, so Mitterlehner.
 
Minis­ter­be­such bei OÖ-Forschungs-Institutionen

Mit­ter­leh­ner wird mor­gen gemein­sam mit Ober­ös­ter­reichs For­schungs-Lan­des­rä­tin Doris Hum­mer meh­rere LNF-Sta­tio­nen in Linz, Wels und Laa­kir­chen besu­chen. Den Anfang macht der Sci­ence Park der Johan­nes-Kep­ler-Uni­ver­si­tät in Linz. Dort tref­fen Mit­ter­leh­ner und Hum­mer die Gewin­ne­rin­nen des OÖ For­sche­rin­nen-Awards, die mit Schü­le­rin­nen über ihren Wer­de­gang spre­chen wer­den. Anschlie­ßend wer­den unter ande­rem das Ener­gie­tech­no­lo­gie-Rese­arch-Stu­die Insol­tec, das CD-Labor für Inte­grierte Radar­sen­so­ren sowie die Sta­tion der Bio­Med-zet Life Sci­ence GmbH besich­tigt, danach folgt der Cam­pus der FH Wels und das Aus­tria Solar Inno­va­tion Cen­ter sowie die MIBA-AG in Laa­kir­chen, wel­che erst­mals an der LNF 2012 teilnimmt.
 
Freier Ein­tritt und eige­nes Kinderprogramm
 Die “Lange Nacht der For­schung” beginnt bei freiem Ein­tritt je nach Region bzw. Sta­tion ab 16 Uhr und bie­tet bis weit in die Nacht zahl­rei­che High­lights. Besu­cher kön­nen die aktu­ells­ten For­schungs­er­geb­nisse, Tech­no­lo­gien und Inno­va­tio­nen der Unter­neh­men und Uni­ver­si­tä­ten bestau­nen sowie die Wir­kung neuer Ener­gie­tech­no­lo­gien haut­nah beob­ach­ten. In Expe­ri­men­ten, Vor­trä­gen und Work­shops erfah­ren die Besu­cher, was For­scher täg­lich leis­ten. Für Kin­der und Jugend­li­che wird in den Bun­des­län­dern an meh­re­ren Sta­tio­nen ein Son­der­pro­gramm ange­bo­ten. Dazu kommt : Vie­les, was beob­ach­tet und getes­tet wer­den kann, ist sonst nicht öffent­lich zugänglich.
 
Genaues Pro­gramm auf eige­ner Website

Die genauen Infor­ma­tio­nen zu den ein­zel­nen Stand­or­ten in den teil­neh­men­den Bun­des­län­dern, deren Beginn­zei­ten sowie wich­tige Hin­weise zu Trans­fers und Erreich­bar­keit sind auf der Web­seite www.LNF2012.at abruf­bar. Tirol ver­an­stal­tet am 28.April eine Tiro­ler Nacht der For­schung, Bil­dung & Inno­va­tion. Die “Lange Nacht der For­schung” ist Öster­reichs größte Initia­tive zur Kom­mu­ni­ka­tion von For­schung, Tech­no­lo­gie und Inno­va­tion und wird neben den teil­neh­men­den Län­dern auf der Bun­des­ebene von Wirt­schafts­mi­nis­te­rium, Wis­sen­schafts­mi­nis­te­rium und For­schungs­rat unterstützt.

Autor:
26.04.2012

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