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Nächste Revo­lu­tion

Chef­etage der neuen Platt­form Indus­trie 4.0 Öster­reich komplett.

Mit der Maschi­nen-zu-Maschi­nen-Kom­mu­ni­ka­tion soll die 4. indus­tri­elle Revo­lu­tion ein­ge­läu­tet wer­den. Das Thema ist noch sehr jung, Öster­reich hofft, hier eine Vor­rei­ter­rolle ein­neh­men zu kön­nen. Das „Inter­net der Dinge“ oder die „digi­tale Fabrik“, wie Indus­trie 4.0 noch genannt wird, ist das Zukunfts­thema der Indus­trie schlechthin.
Zur Bewusst­seins­bil­dung und Ver­net­zung wurde die Platt­form Indus­trie 4.0 Öster­reich gegrün­det. Seit 1. Okto­ber ist Roland Som­mer Geschäfts­füh­rer des neuen Ver­eins, Vor­stands­vor­sit­zen­der ist Kurt Hof­städ­ter, seine Stell­ver­tre­te­rin ist Mariana Kare­pova. Som­mer war zuvor bei der AVL List GmbH tätig. Hof­städ­ter ist bei Sie­mens Lei­ter Digi­tal Fac­tory Cen­tral Eas­tern Europe, Mariana Kare­pova kommt aus dem Kabi­nett von Stöger.

Stö­ger erwar­tet Innovationsschub
Mit an Bord der neuen Platt­form sind das Infra­struk­tur­mi­nis­te­rium, die Indus­tri­el­len­ver­ei­ni­gung, die Arbeits­kam­mer, die Pro­duk­ti­ons­ge­werk­schaft (PRO-GE), der Fach­ver­band der Maschi­nen, Metall­wa­ren- und Gie­ße­rei Indus­trie (FMMI), sowie der Fach­ver­band der Elek­tro- und Elek­tronik­in­dus­trie (FEEI).
Mitte Mai star­tete Infra­struk­tur­mi­nis­ter Alois Stö­ger eine mit 18 Mio. Euro dotierte For­schug­ns­aus­schrei­bung zu Indus­trie 4.0. Stö­ger erwar­tet sich davon „einen wei­te­ren Inno­va­ti­ons­schub für die hei­mi­sche Sachgüterindustrie“. ()

Autor: apa-science/red/stem
30.10.2015

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