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Neue KI-Platt­form mit unter­schied­li­chen Werkzeugen

IBM stellt mit wat­sonx neue Platt­form für soge­nannte Foun­da­tion Modelle und gene­ra­tive KI vor. Ent­hal­ten sind etwa ein Ent­wick­lungs­stu­dio, Daten­spei­cher oder ein eige­ner Governance-Toolkit.

IBM kün­digte soeben eine neue KI- und Daten­platt­form an. Diese soll es Unter­neh­men ermög­li­chen, KI mit ver­trau­ens­wür­di­gen Daten zu ska­lie­ren und ihre Wir­kung zu ver­stär­ken. „Unter­neh­men, die KI ein­set­zen wol­len, benö­ti­gen Zugang zu einem voll­stän­di­gen Tech­no­lo­gie­pa­ket, das es ihnen ermög­licht, KI-Modelle zu trai­nie­ren, zu opti­mie­ren und etwa Machine Lear­ning ein­zu­set­zen — und das alles mit ver­trau­ens­wür­di­gen Daten und in jeder Cloud-Umge­bung“, so IBM in einer Aussendung.

IBM ver­laut­barte dann noch wei­tere Ent­wick­lun­gen, dar­un­ter ein GPU-as-a-Ser­vice-Infra­struk­tur­an­ge­bot zur Unter­stüt­zung von KI-inten­si­ven Workloads, ein KI-gestütz­tes Dash­board zur Mes­sung, Ver­fol­gung und Ver­wal­tung von Cloud-Koh­len­stoff­emis­sio­nen sowie eine neue Abtei­lung für wat­sonx und gene­ra­tive KI von IBM Con­sul­ting, die Kun­den beim Ein­satz von KI unter­stüt­zen soll. “Mit IBM wat­sonx kön­nen Kun­den schnell maß­ge­schnei­derte KI-Funk­tio­nen für ihr gesam­tes Unter­neh­men trai­nie­ren und ein­set­zen und dabei die volle Kon­trolle über ihre Daten behal­ten“, sagt Arvind Krishna, CEO von IBM.

Autor: red/cc
30.05.2023

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