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Neues Kom­pe­tenz­zen­trum in Innsbruck

Infi­neon eröff­net Sys­tem-Kom­pe­tenz­zen­trum in Inns­bruck. Im Fokus ste­hen die The­men Elek­tro­mo­bi­li­tät, Life-Sci­ence, erneu­er­bare Ener­gien oder Robotik.

Mikro­elek­tro­nik ist essen­zi­ell für die digi­tale und grüne Trans­for­ma­tion und damit für die gro­ßen The­men Dekar­bo­ni­sie­rung und Digi­ta­li­sie­rung. Infi­neon star­tet in Inns­bruck ein neues Kom­pe­tenz­zen­trum für die Ent­wick­lung von Refe­renz-Sys­te­men in den Berei­chen Elek­tro­mo­bi­li­tät, Life-Sci­ence, erneu­er­bare Ener­gien und Robo­tik. Final sol­len inno­va­tive Anwen­dun­gen noch schnel­ler zur Markt­reife gebracht wer­den. Ange­sie­delt in der Süd­bahn­straße, die­nen die neuen Räum­lich­kei­ten auch als Ver­net­zungs­platt­form mit Bil­dungs­part­nern und Studierenden. 

Star­ker High­tech-Impuls für Stand­ort Tirol
„Mit dem Infi­neon Sys­tem-Kom­pe­tenz­zen­trum set­zen wir einen wei­te­ren star­ken High­tech-Impuls für den Stand­ort Tirol und bauen auf Erfah­run­gen durch Koope­ra­tio­nen mit regio­na­len Wis­sens­part­nern in For­schung und Lehre“, sagt Sabine Her­lit­schka, Vor­stands­vor­sit­zende von Infi­neon Aus­tria. „Durch die nun noch stär­kere Infi­neon-Prä­senz kön­nen wir einen per­ma­nen­ten Inno­va­tions- und Netz­werk­in­ku­ba­tor im Her­zen Inns­brucks eta­blie­ren“, unter­streicht die Che­fin von Infineon.

„Ohne Mikro­chips gäbe es vom Smart­phone über intel­li­gente Haus­halts­ge­räte bis hin zu Solar­an­la­gen kein moder­nes Leben. Nur mit einer star­ken Mikro­chip-Indus­trie kön­nen wir Abhän­gig­kei­ten von ande­ren Staa­ten redu­zie­ren und gleich­zei­tig Arbeits­plätze und Wohl­stand schaf­fen“, ergänzt Flo­rian Tur­sky, Staats­se­kre­tär für Digitalisierung.

Regio­nale Netz­werk­platt­form und Koope­ra­tion mit Uni Innsbruck
Das Sys­tem-Kom­pe­tenz­zen­trum in Inns­bruck ist neben Vil­lach (Zen­trale), Kla­gen­furt, Graz, Wien und Linz der sechste Infi­neon Stand­ort in Öster­reich. Auf rund 400 m 2‑Fläche im soge­nann­ten P3-Tower in der Süd­bahn­straße in Inns­bruck arbei­ten die Teams mit moder­nen Büros und letz­tak­tu­el­ler Infra­struk­tur. Infi­neon will hier auch jun­gen Talen­ten eine regio­nale Netz­werk­platt­form für tech­ni­sche Pro­jekte und wis­sen­schaft­li­che Arbei­ten bieten.

„Mit Infi­neon Aus­tria hat die Uni­ver­si­tät Inns­bruck einen star­ken Part­ner aus der Indus­trie. Unse­ren Stu­die­ren­den bie­tet diese Koope­ra­tion die Mög­lich­keit, über den Tel­ler­rand hin­aus zu bli­cken und Erfah­run­gen in der Indus­trie zu sam­meln“, sagt Vero­nika Sexl, Rek­to­rin der Uni Inns­bruck. „Das nützt auch der Gesell­schaft, denn Inno­va­tion fin­det immer dort statt, wo sich Men­schen aus unter­schied­li­chen Fach­be­rei­chen und Kon­tex­ten aus­tau­schen“, so Sexl. 

Autor: red/rucz/cc
22.09.2023

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