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Online kau­fen mit Sofortlieferung

Der Han­del rüs­tet sich für die umsatz­stärkste Zeit mit neuen Services.

Das Weih­nachts­ge­schäft kommt in Blick­rich­tung und ins­be­son­dere der Han­del wapp­net sich für die oft­mals umsatz­stärkste Zeit im gan­zen Jahr. Inter­net-Shops ver­zeich­ne­ten in den letz­ten Jah­ren mehr­heit­lich Rekord­stei­ge­run­gen und auch der Bereich Mobile Shop­ping wächst kontinuierlich.
Ent­schei­dend neben einem viel­fäl­ti­gen und über­sicht­li­chen Waren­sor­ti­ment ist auch Anbot von allen aktu­ell genutz­ten Zah­lungs­mög­lich­kei­ten, mög­lichst im ver­trau­ten Design des Online-Shops und anwend­bar quer über alle (smar­ten) End­ge­räte. Gerade für neue, inter­na­tio­nal aus­ge­rich­tete Unter­neh­men ist ent­schei­dend die rich­ti­gen Part­ner für die Shop-Erstel­lung zu engagieren.
Für das Start-Up „benni’s nest“, ein Fami­li­en­be­trieb für viel­sei­tig ver­wend­bare Klein­kin­der­bet­ten aus Zir­ben­holz, lag die Her­aus­for­de­rung bei der ganz­heit­li­chen Umset­zung des Shop-Kon­zep­tes mit ent­spre­chen­der Ver­knüp­fung der Berei­che gra­fi­sche Gestal­tung, Usa­bilty und tech­ni­sche Umset­zung. Nach Emp­feh­lung des Web-Ent­wick­lers wurde schließ­lich Wire­card CCE als Pay­ment-Pro­vi­der aus­ge­wählt und bei der Lösung selbst ent­schied man sich für Wire­card Check­out Seamless.
„Neben Öster­reich wird gerade Deutsch­land und Schweiz auf­ge­baut, wir müs­sen daher fle­xi­bel sein und beim Kun­den ein durch­gän­gig ein­heit­li­ches, ver­trau­tes Erschei­nungs­bild gewähr­leis­ten. Mit Wire­card hat neben einer indi­vi­du­el­len Bera­tung auch die tech­ni­sche Umset­zung ein­wand­frei funk­tio­niert“, so Ste­phan Pröll, Geschäfts­füh­rer von benni’s nest.

Der Kunde als Teil der Innovation
Damit Online-Käufe zu aller Zufrie­den­heit abge­wi­ckelt wer­den, müs­sen die erwor­be­nen Waren rasch beim Kun­den ankom­men. Aktu­ell star­ten nun T‑Systems, die Öster­rei­chi­sche Post und Por­sche Aus­tria mit dem Pro­jekt „Kof­fer­raum­lo­gis­tik“ eine Inno­va­tion für die Zustel­lung. Das Auto des Kun­den wird dabei Teil der Logis­tik­kette, der Emp­fän­ger kann sich sein Paket direkt ins Auto lie­fern las­sen und gibt das bereits beim Online-Kauf an.
Am Tag der Aus­lie­fe­rung wird mit­tels einer App die genaue Posi­tion des Fahr­zeu­ges geor­tet, durch ein eige­nes Berech­ti­gungs­sys­tem von
T‑Systems der Kof­fer­raum ent­rie­gelt und die Sen­dung direkt in das vor­be­stimmte Fahr­zeug gelegt. Die mobile Iden­tity- und Access-Lösung von T‑Systems stellt dabei sicher, dass nur der auto­ri­sierte Zustel­ler das Auto öff­nen kann und pro­to­kol­liert den gesam­ten Zustell­pro­zess, inklu­sive Öff­nen und Schlie­ßen des Kof­fer­raums. Emp­fän­ger wer­den sodann per E‑Mail, SMS oder App infor­miert, sobald das Paket im Kof­fer­raum ist.
„Die Freude am Kauf wan­delt sich in Frust, so Kun­den ihren Waren­pa­ke­ten hin­ter­her­lau­fen müs­sen. Die von uns ent­wi­ckelte Kof­fer­raum­lo­gis­tik-Lösung soll für posi­tive Zustel­l­er­fah­run­gen der Kun­den sor­gen“, erläu­tert Dirk Luka­schik, Geschäfts­füh­rer von T‑Systems Österreich.

Autor: red/czaak
20.11.2015

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