Zum Inhalt

„Opera.live“ der Firma Nous

… gewinnt Staats­preis Mul­ti­me­dia und E‑Business 2015.

Die NOUS Wis­sens­ma­nage­ment GmbH hat für ihr Pro­jekt “Opera.live” den von Wirt­schafts­mi­nis­te­rium (BMFWF) aus­ge­lob­ten und von der öster­rei­chi­schen For­schungs­för­de­rungs­ge­sell­schaft (FFG) ver­an­stal­te­ten Staats­prei­ses Mul­ti­me­dia und E‑Business 2015 gewon­nen. Die gelun­gene Zusam­men­füh­rung von Tra­di­tion und Moderne über­zeugte die Jury.

Inno­va­tion und Kreativität
„Wett­be­werb und Preis sind eine Mög­lich­keit, krea­tive sowie inno­va­tive Pro­dukte und Lösun­gen in den Mit­tel­punkt zu stel­len und ihre Erfolge zu prä­mie­ren”, so Wirt­schafts-Staats­se­kre­tär Harald Mah­rer bei der Über­gabe des Prei­ses. Der Wett­be­werb diene „seit vie­len Jah­ren zur ent­spre­chen­den Posi­tio­nie­rung Öster­reichs als nach­hal­tig und rich­tung­wei­sen­der Innovations‑, Tech­no­lo­gie- und Multimediastandort“.

Tra­di­tion und Moderne
Die unab­hän­gige Exper­ten-Jury sah “Opera.live” als gelun­gene Zusam­men­füh­rung von Tra­di­tion und Moderne, bei der sich die ver­schie­de­nen Facet­ten des Staats­preis­be­werbs wie­der fin­den. “Das Pro­jekt ver­eint wesent­li­che Trends wie E‑Commerce, on Demand, Mobile, Smart TV und Second Screen in einem Gesamt­pa­ket und ist so ein wür­di­ger Trä­ger des Staats­prei­ses”, heißt es in der Jury­be­grün­dung. Es zeugt zudem „von hohem Image­wert für Öster­reich und ist gleich­zei­tig für viele bestehende und neue Ziel­grup­pen interessant“.

Trei­ber von Wachs­tum und Beschäftigung
“Aus unse­rer För­der­tä­tig­keit wis­sen wir, dass viele öster­rei­chi­sche IKT-Unter­neh­men mit hoher Krea­ti­vi­tät neue Dienst­leis­tun­gen und Pro­dukte ent­wi­ckeln und so ein wich­ti­ger Trei­ber von Wachs­tum und Beschäf­ti­gung sind“, erklärt Hen­ri­etta Egerth, Geschäfts­füh­re­rin der FFG. „Gerade der IKT-Sek­tor bringt viele Start-Ups her­vor und das ist ein Seg­ment, wel­ches wir jähr­lich bei rund 100 Pro­jekte im Hoch­tech­no­lo­gie-Bereich mit ins­ge­samt rund 40 Mil­lio­nen Euro an För­der­mit­teln unter­stüt­zen”, ergänzt Egerth.

Rich­tungs­wei­sende Anwendungen
Der Staats­preis Mul­ti­me­dia und e‑Business wird vom Wirt­schafts­mi­nis­te­rium alle zwei Jahre an her­aus­ra­gende Mul­ti­me­dia-Pro­duk­tio­nen und inno­va­tive e‑Business Lösun­gen aus­ge­lobt und von der FFG ver­an­stal­tet. Aus­ge­zeich­net wer­den rich­tung­wei­sende Anwen­dun­gen in einer Wachs­tums­bran­che, die von zen­tra­ler Bedeu­tung für die Wett­be­werbs­fä­hig­keit hei­mi­scher Unter­neh­men und den Stand­ort Öster­reich ins­ge­samt ist.

Nomi­nie­run­gen und Sonderpreise
Zum Staats­preis Mul­ti­me­dia und e‑Business kann in sechs Kate­go­rien ein­ge­reicht wer­den. Neben dem Staats­preis­trä­ger, gleich­zei­tig Sie­ger aus der Kate­go­rie “Tou­ris­mus, Kul­tur und Umwelt”, gab es fünf wei­tere Kate­go­rie­sie­ger, die für den Staats­preis nomi­niert waren.
In der Kate­go­rie Wis­sen, Bil­dung, Infor­ma­tion das Pro­jekt “Der mul­ti­sen­su­elle Info­point der Wie­ner Linien” der Firma Tele­real ; Kate­go­rie Unter­hal­tung, Spiele, Ima­ging und Com­mu­ni­ties für “Inter­ac­tive Ice-Hockey Enter­tain­ment” der Firma zac­track ; Kate­go­rie E- & M‑Commerce und E‑Marketing für Red Bull Mobile Coll­ect Scan­ner der Firma Any­line — 9yards ; Kate­go­rie Enter­prise Ser­vices und Tech­no­logy Pro­vi­der für D.A.R.V.I.N der Firma SPIN­TOWER und schliess­lich in der Kate­go­rie E‑Health & E‑Government und Open Data für das Pro­jekt „Offe­ner Haus­halt — Finanz­da­ten aus dem öffent­li­chen Sek­tor“ vom KDZ — Zen­trum für Verwaltungsforschung.

Inno­va­tions- und Förderpreis
Der Inno­va­ti­ons­preis für noch nicht abge­schlos­sene Pro­jekte oder Pro­dukte mit hohem Inno­va­ti­ons­grad ging an das Kom­pe­tenz­netz­werk Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie zur För­de­rung der Inte­gra­tion von Men­schen mit Behin­de­run­gen für den 4D-Joy­stick, ein inno­va­ti­ves Sys­tem zur Kon­trolle von nicht-tri­via­len Spiel­zeu­gen mit dem Mund.
Mit dem För­der­preis für Pro­jekte von Stu­die­ren­den und New Busi­ness Ent­ries wurde die offisy gmbh für “offisy : vir­tu­el­ler Assis­tent für Dienst­leis­ter” aus­ge­zeich­net. Alle Infos und Pro­jekte auf der Web­site des Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums unter der Rubrik “Staats­preise”.

Autor:
09.03.2015

Weitere aktuelle Artikel

Anwen­dun­gen im Welt­raum, in der Hoch­en­er­gie­phy­sik oder für Quan­ten­com­pu­ter. Her­kömm­li­che Elek­tro­nik ver­sagt bei Tem­pe­ra­tu­ren knapp über dem abso­lu­ten Null­punkt. Die TU Wien ent­wi­ckelt nun einen Weg über adap­tive Transistoren. Elek­tro­nik kann Pro­bleme bekom­men, wenn sie zu heiß wird, siehe etwa ent­spre­chende Aus­fälle bei der Küh­lung eines Lap­tops. Elek­tro­ni­sche Schal­tun­gen kön­nen aber auch bei extre­mer Kälte […]
AIT ent­wi­ckelt neu­ar­tige Bio­sen­so­ren für prä­zi­sere Dia­gnos­tik von Blut­pro­ben. Gegen­über bis­he­ri­gen Ver­fah­ren soll neue Vari­ante zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen für medi­zi­ni­sche Beur­tei­lung brin­gen und weni­ger res­sour­cen­in­ten­siv sein.  Die soge­nannte „Liquid Bio­psy“ gilt in der moder­nen Medi­zin als gro­ßer Fort­schritt. Diese Form der Unter­su­chung kann Gewe­be­ana­ly­sen ergän­zen und zusätz­li­che Infor­ma­tio­nen für die medi­zi­ni­sche Beur­tei­lung sowie wert­volle Rück­schlüsse für die […]
Med Uni Inns­bruck lei­tet inter­na­tio­nale Zulas­sungs­stu­die einer neuen The­ra­pie von Par­kin­son mit Wirk­stoff Pra­si­ne­zu­mab. Aktu­elle Ergeb­nisse der kli­ni­schen Phase II-Stu­die als Basis für erste „Par­kin­son-Imp­fung“ nun im renom­mier­ten Fach­jour­nal The Lan­cet veröffentlicht. Par­kin­son gehört zu den am schnells­ten zuneh­men­den Krank­hei­ten. Welt­weit lei­den daran rund 20 Mil­lio­nen Men­schen, bis 20250 sol­len es über 25 Mil­lio­nen sein. […]
Insti­tut für Demo­gra­phie der ÖAW ent­wi­ckelt neues Gebur­ten­ba­ro­me­ter für umfas­sende Ana­ly­sen zur Fer­ti­li­tät in Öster­reich. Immer mehr Frauen wol­len kin­der­los blei­ben, Zwei-Kind-Fami­lien häu­figs­tes Modell, Trend zu spä­ter Mut­ter­schaft, ältere Väter mit jün­ge­ren Partnerinnen. Das neue Gebur­ten­ba­ro­me­ter des Insti­tuts für Demo­gra­phie der Öster­rei­chi­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten ermög­licht viel­fäl­tige und umfas­sende Ana­ly­sen von aktu­el­len Daten zur Fer­ti­li­tät […]
Mit Hilfe von Was­ser kön­nen bestimmte Mine­ra­lien schäd­li­ches CO2 aus der Atmo­sphäre holen und rasch in fes­tes Car­bo­nat umwan­deln. Die TU Wien konnte die­sen mine­ra­lo­gi­schen Mecha­nis­mus nun nachweisen. Steine kön­nen Koh­len­di­oxid bin­den – und das weit­aus schnel­ler als bis­her bekannt und ange­nom­men. Bis dato wur­den lang­wie­rige und ent­spre­chend lang­same Pro­zesse für die Umwand­lung von CO2 in […]
magnifier
linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram