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Out­sour­cing als fixer Bestand­teil der Unternehmensstrategie

Neue Wert­schöp­fung. Betriebe set­zen beim Thema Inno­va­ti­ons­trans­fer zuneh­mend auf Cloud-Platt­for­men über externe IT-Dienst­leis­ter. Der Lebens­mit­tel­pro­du­zent Fru­tura lagert seine SAP-Sys­teme in das Wie­ner Rechen­zen­trum von T‑Systems aus. 

Die Geschwin­dig­keit der Digi­ta­li­sie­rung ver­än­dert die Bedürf­nisse des Mark­tes und damit auch die tech­no­lo­gi­schen Anfor­de­run­gen an Unter­neh­men. Die­ser Trend gilt ins­be­son­dere für die wett­be­werbs­in­ten­sive Han­dels­bran­che und damit sind dann auch die dor­ti­gen Zulie­fer­be­triebe gefordert.

Pro­du­zent und Lie­fe­rant für Lebensmittelhandel
Das stei­er­mär­ki­sche Unter­neh­men Fru­tura pro­du­ziert Gemüse- und Obst­sor­ten in zer­ti­fi­zier­ter Bio­qua­li­tät und belie­fert einen der größ­ten Lebens­mit­tel­händ­ler Öster­reichs. Effi­zi­ente Pro­zesse für Pro­duk­tion und Ver­mark­tung sind unter­neh­mens­kri­ti­sche Erfolgs­fak­to­ren. Die kom­plette Waren­wirt­schaft von Auf­trags­ein­gang über Ver­pa­ckung bis Abrech­nung basiert auf SAP-Systemen. 

Die IT-Infra­struk­tur muss abso­lut zuver­läs­sig und per­for­mant zur Ver­fü­gung ste­hen und so ent­schied sich Fru­tura zur Aus­la­ge­rung des SAP-Betrie­bes in das Wie­ner Rechen­zen­trum von T‑Systems. „IT und Geschäft sind bei uns eng ver­zahnt. Eine hohe Ver­füg­bar­keit der SAP-Sys­teme ist für uns busi­ness-kri­tisch“, sagt Gerald Gold­gru­ber, SAP-Ver­ant­wort­li­cher bei Frutura. 

Gesi­cherte Verfügbarkeit
Im Anfor­de­rungs­pro­fil ent­hal­ten waren die Pro­fes­sio­na­li­sie­rung des Betriebs für geschäfts­kri­ti­sche Pro­zesse in einer aus­schließ­lich Fru­tura betref­fen­den Pri­vate Cloud, die mehr­fach abge­si­cherte Sys­tem­ver­füg­bar­keit inklu­sive Not­fall­pläne für Betrei­bung und Wie­der­her­stel­lung (engl. Dis­as­ter-Reco­very), die bedarfs­ori­en­tierte Ska­lier­bar­keit für wei­te­res Wachs­tum sowie Kos­ten­op­ti­mie­rung und ein nach­hal­ti­ger IT-Betrieb. 

Durch den Trans­fer in die Pri­vate Cloud hat Fru­tura nun ein State-of-the-Art SAP-Sys­tem mit der Fähig­keit, Infra­struk­tur-Res­sour­cen fle­xi­bel zu ska­lie­ren und mit dem Geschäft zu wach­sen. Die dyna­mi­sche Platt­form ermög­licht schnelle Reak­tio­nen auf Last­spit­zen, bedarfs­ge­rechte Kos­ten und die sichere Nut­zung von allen Sys­te­men für alle Anwender.

Daten in Echtzeit
Die zugrunde lie­gende tech­no­lo­gi­sche Infra­struk­tur auf Basis der Soft­ware VMware blieb dabei erhal­ten und auch den Schritt zu SAP-Hana hatte Fru­tura bereits zuvor voll­zo­gen. Diese Daten­bank-Anwen­dung ermög­licht die rasche Ver­ar­bei­tung auch gro­ßer Daten­men­gen mit der Kon­so­li­die­rung rele­van­ter Geschäfts­in­for­ma­tio­nen aus SAP-Anwen­dun­gen oder exter­nen Daten­quel­len und sie beinhal­tet zudem intel­li­gente Analysewerkzeuge. 

Der gesamte Migra­ti­ons­pro­zess der SAP-Sys­teme von Fru­tura in das Rechen­zen­trum von T‑Systems erfolgte ohne Beein­träch­ti­gung des lau­fen­den Geschäf­tes. „Für uns bestä­tigte T‑Systems das Ver­trauen, das wir in ihre SAP-Exper­tise hat­ten und wir haben uns in allen Pha­sen des Pro­jek­tes gut auf­ge­ho­ben gefühlt“, betont Gerald Gold­gru­ber von Frutura. 

Autor: red/czaak
19.09.2022

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