
Outsourcing von Kommunikation
Der Einsatz von Communication as a Service basierend auf einer Shared Infrastructure bietet im Vergleich zur eigenen Telefonanlage geringere Betriebskosten, mehr Flexibilität beim Ausbau, Verbesserungen bei der Zusammenarbeit und Prozessabläufen sowie mehr Sicherheit und höhere Verfügbarkeit.
Da der Nutzen relativ klar nachvollziehbar ist und auch das Markangebot ständig steigt, wird dieses Services-Modell zunehmend attraktiv für die Entscheidungsträger in der IT.
Die Investitionen, laufende Updates und der Eigenbetrieb einer umfassenden „Unified Communications“ sind kostspielig und erfordern Spezialwissen. Das rechnet sich häufig nur für große Unternehmen und KMU´s sind dazu gezwungen sich mit einfacher Telefonie zu begnügen.
Communication as a Service bringt jetzt die Lösung auch für KMU : Im Gegensatz zum Eigenbetrieb von TK-Anwendungen wird im Shared Infrastructure basierten Modell die Kommunikations-Infrastruktur nicht dediziert, sondern in einer virtualisierten Umgebung zur Nutzung für viele Firmen abgebildet.
Die Kosten für die Infrastruktur und Betrieb wird also zwischen vielen Firmen aufgeteilt und reduziert sich demensprechend. In diesem Zusammenhang wird von Communications as a Service (CaaS) oder Unified Communications as a Service (UCaaS) gesprochen.
Auch in Hinblick auf die Sicherheit, Qualität und Verfügbarkeit werden mit Shared Infrastructure wesentliche Vorteile genutzt. Die vom Betreiber eingesetzten Mitarbeiter sind ausgebildet, zertifiziert und haben umfangreiche Erfahrung. Die zugrundeliegenden Prozesse, Technologien und Betriebsinfrastruktur für das Rechenzentrum sind optimal für den Einsatzzweck angepasst und werden 24÷7÷365 überwacht.
Zur Person :
Thomas Putz, 43, ist Head of Portfolio Development, Workspace & Application Solutions von Kapsch BusinessCom