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Pro­fes­sio­nelle KI für pro­fes­sio­nelle Security

Tren­dAI, die Enter­prise-Cyber­se­cu­rity-Unit von Trend Micro und KI-Anbie­ter Anthro­pic ver­laut­ba­ren stra­te­gi­sche Zusam­men­ar­beit. KI-Modelle von Anthro­pics „Claude“ wer­den in Cyber­si­cher­heits-Platt­form von Tren­dAI integriert.

Tren­dAI™, der Enter­prise-Geschäfts­be­reich von Trend Micro will die Trans­for­ma­tion zum füh­ren­den Anbie­ter im Bereich KI-Sicher­heit beschleu­ni­gen und star­tet Part­ner­schaft mit dem KI-Dienst Claude des Anbie­ters Anthro­pic. Im Fokus ste­hen agen­ten­ba­sierte Work­flows, um Auto­ma­ti­sie­rung sowie KI-native Sicher­heits­ope­ra­tio­nen zu ermöglichen. 

Beide Unter­neh­men wol­len dabei auch die gezielte Bedro­hungs­for­schung zur Iden­ti­fi­zie­rung von Schwach­stel­len in KI-Sys­te­men und ‑Infra­struk­tu­ren vor­an­trei­ben. Tren­dAI wird Claude nut­zen, um etwa die Erken­nung von Sicher­heits­lü­cken zu beschleu­ni­gen und gleich­zei­tig für koor­di­nierte Maß­nah­men zur Risi­ko­min­de­rung in der Pra­xis sorgen.

Von Schwach­stel­le­ner­ken­nung über auto­ma­ti­sierte Abwehr­maß­nah­men bis KI-native Sicherheitsoperationen

Ope­ra­tiv erstreckt sich der Ein­satz von Claude bei Tren­dAI auf Bedro­hungs­for­schung, reale Risi­ko­mi­ni­mie­rung, Platt­formin­no­va­tion sowie die glo­bale Go-to-Mar­ket-Stra­te­gie. Dies umfasst den gesam­ten KI-Sicher­heits­le­bens­zy­klus – von der Schwach­stel­le­ner­ken­nung über auto­ma­ti­sierte Abwehr­maß­nah­men bis hin zu KI-nati­ven Sicherheitsoperationen.

„Durch den Ein­satz von Claude für Tren­dAI Vision One sowie Initia­ti­ven wie die Tren­dAI Zero Day Initia­tive (ZDI) und Pwn2Own treibt Tren­dAI die nächste Gene­ra­tion der Schwach­stel­le­ner­ken­nung und ‑mel­dung voran“, erklärt Ash Alhashim, Head of Cyber­se­cu­rity GTM bei Anthro­pic. „Damit wird den Ver­tei­di­gern ein ent­schei­den­der Vor­teil ver­schafft”, so Alhashim von Anthropic. 

Aus­bau der KI-Bedro­hungs­for­schung und Inno­va­tion mit agen­ten­ba­sier­ten Work­flows und Automatisierung

Die Schwer­punkte der Zusam­men­ar­beit umfas­sen ein­mal einen Aus­bau der KI-Bedro­hungs­for­schung : Tren­dAI ska­liert seine Bedro­hungs­for­schung, um der wach­sen­den Angriffs­flä­che im KI-Bereich gerecht zu wer­den – auf­bau­end auf bewähr­ten Pro­gram­men wie Pwn2Own Ber­lin im Rah­men der Tren­dAI ZDI. Die­ser Ansatz lässt in der Pra­xis ent­deckte Sicher­heits­lü­cken in KI-Sys­teme ein­flie­ßen und hilft dabei, kri­ti­sche Schwach­stel­len zu erken­nen und zu behe­ben, bevor sie in Pro­duk­ti­ons­um­ge­bun­gen gelangen.

Wei­ters geht es um die För­de­rung KI-nati­ver Inno­va­tion : Die Claude-Modelle von Anthro­pic sol­len die Platt­formin­no­va­tion von Tren­dAI unter­stüt­zen und agen­ten­ba­sierte Work­flows, Auto­ma­ti­sie­rung sowie KI-native Secu­rity Ope­ra­ti­ons ver­bes­sern. Dadurch kön­nen Unter­neh­men Alarm­mel­dun­gen redu­zie­ren, schnel­ler reagie­ren und ihre Sicher­heits­maß­nah­men par­al­lel zur KI-Nut­zung skalieren.

Gemein­sa­mes Enga­ge­ment für die Gestal­tung der Zukunft der KI-Sicherheit

„Wir haben Tren­dAI ins Leben geru­fen, um den Bereich der KI-Sicher­heit zu defi­nie­ren. In der nächs­ten Phase geht es darum, diese Vision gemein­sam mit füh­ren­den Part­nern wie Anthro­pic glo­bal zu ska­lie­ren“, sagt Rachel Jin, Chief Plat­form and Busi­ness Offi­cer of Tren­dAI. „Unsere umfas­sende, stra­te­gi­sche Zusam­men­ar­beit in den Berei­chen For­schung, Abwehr und Inno­va­tion wird die Zukunft der KI-Sicher­heit maß­geb­lich gestal­ten“, unter­streicht Jin.

Die Ankün­di­gung erfolgt im Vor­feld des Spark Lea­der­ship Exch­ange von Tren­dAI, zu dem im Mai in Phoe­nix, Ari­zona (USA) über 600 Cyber­si­cher­heits­ver­ant­wort­li­che erwar­tet wer­den. Anthro­pic wird gemein­sam mit Tren­dAI und wei­te­ren Bran­chen­füh­rern auf der Bühne ver­tre­ten sein und damit das gemein­same Enga­ge­ment für die Gestal­tung der Zukunft der KI-Sicher­heit sowie den direk­ten Aus­tausch mit glo­ba­len Enter­prise-Füh­rungs­kräf­ten bekräf­ti­gen, so Trend Micro und Tren­dAI in einer Aus­sendung. (red/​laucz)

Autor: red/laucz
19.04.2026

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