Zum Inhalt

Rasche Reak­tion und gesi­cherte Information

Digi­tale Wert­schöp­fungs­ket­ten schaf­fen Öko­no­mie und Mehrwert.

Schnell reagie­ren und sicher infor­mie­ren ist beson­ders in der Medi­zin unab­ding­bar. Mit Hilfe der IT kön­nen etwa Kran­ken­da­ten heute ungleich effi­zi­en­ter genutzt wie ver­ar­bei­tet wer­den. Ein wich­ti­ger Fak­tor ist dabei auch die mobile Ver­füg­bar­keit, etwa bei Patientenvisiten.
Meh­rere öster­rei­chi­sche Kran­ken­häu­ser set­zen hier nun auf fle­xi­ble mul­ti­funk­tio­nale Working­sta­ti­ons, die von Kapsch Busi­ness­Com spe­zi­ell für das Spi­tals- und Gesund­heits­we­sen ent­wi­ckelt wur­den und Erleich­te­run­gen für Medi­zi­ner und Pfle­ge­kräfte im oft­mals hek­ti­schen Spi­tal­s­all­tag brin­gen sollen.

Ver­bes­ser­ter Res­sour­cen­ein­satz und Erhö­hung Pflegequalität
Diese mobi­len Care Assistants ermög­li­chen etwa papier­lose Visi­ten und Ver­wal­tungs­auf­ga­ben und zudem ist eine Video­funk­tion inte­griert. Damit kön­nen Fach­ärzte ihr Wis­sen ein­brin­gen ohne phy­sisch anwe­send zu sein oder auch Dol­met­scher für die Pati­en­ten­auf­k­läung bei wei­te­ren Behand­lungs­schrit­ten, bei­des wesent­lich für das kli­ni­sche Risikomanagement.
Eine elek­tro­nisch gesi­cherte Medi­ka­men­ten­aus­gabe ist ebenso inklu­diert wie die Ver­net­zung bestehen­der IT-Sys­teme und damit auch die sofor­tige digi­tale Wei­ter­be­ar­bei­tung von Pati­en­ten­ak­ten und Ver­fah­rens­wei­sen. „Mit dem mobi­len Care Assis­tent kön­nen Res­sour­cen bes­ser ein­ge­setzt wer­den, die Pfle­ge­qua­li­tät ver­bes­sert und par­al­lel der Arbeits- und Kos­ten­druck redu­ziert wer­den“, so Clau­dia Putz, Busi­ness Deve­lo­p­ment Mana­ge­rin bei Kapsch BusinessCom.
Neue Busi­ness-Platt­for­men für par­al­lele Nut­zung bestehen­der und neuer Technologien
Die vor­an­schrei­tende Digi­ta­li­sie­rung betrifft aber nicht nur den Gesund­heits­be­reich, die Trans­for­ma­tion betrifft Betriebe jeder Grö­ßen­ord­nung und alle Bran­chen. Pri­mä­rer Fokus gilt dabei der digi­ta­len Ver­knüp­fung von Pro­zes­sen ent­lang der unter­neh­me­ri­schen Wert­schöp­fungs­kette und hier unter­stüt­zen Betriebe auch diverse Busi­ness-Platt­for­men bei Aus­wahl und Rea­li­sie­rung. Bei der Fülle an neuen Tech­no­lo­gien ist es aller­dings schwer, den Über­blick zu bewah­ren und das gilt ins­be­son­dere für bereichs­über­grei­fende Anwen­dungs­ge­biete wie Lösungen.

„Unter­neh­men wol­len ver­schie­dene Cloud-Lösun­gen, aber auch IT-Infra­struk­tu­ren und digi­tale Kon­zepte wie etwa Big Data, Mobi­li­tät oder Inter­net-of-Things unter einen Hut brin­gen“, erläu­tert etwa Wil­helm Peters­mann, Vice Pre­si­dent und Mana­ging Direc­tor Aus­tria & Switz­er­land bei Fuji­tsu. Exper­ten wie Peters­mann raten Indus­trie­be­trie­ben und mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men zu fle­xi­blen Lösun­gen, die sowohl bestehende Sys­teme wie auch neue Ser­vices ermög­li­chen und dabei auch die Zusam­men­ar­beit mit meh­re­ren Anbie­tern gewährleisten.
Fuji­tsu setzt in die­sem Zusam­men­hang bei­spiels­weise auf die digi­tale Busi­ness-Platt­form Meta­Arc, die sowohl die Ver­wal­tung bestehen­der IT-Struk­tu­ren (Robust-IT) wie auch Nut­zung neuer Lösun­gen (Fast-IT), etwa im Bereich Big Data oder Cloud-Ser­vices ermög­li­chen. „Meta­Arc ist zudem kein geschlos­se­nes Sys­tem, damit kön­nen auch Lösun­gen ver­schie­de­ner Anbie­ter ein­ge­bun­den wer­den“, so Peters­mann weiter.

Autor: red/czaak
02.12.2016

Weitere aktuelle Artikel

Ska­lier­bare Anwen­dun­gen und ganz­heit­li­che Daten­kon­zepte als rele­vante Erfolgs­fak­to­ren im betrieb­li­chen KI-Ein­satz. CAN­COM Aus­tria und HPE Öster­reich zei­gen, wie mit KI neue unter­neh­me­ri­sche Wert­schöp­fung entsteht. Künst­li­che Intel­li­genz ist in den Unter­neh­men ange­kom­men. Viele Pro­jekte blei­ben aber hin­ter den Erwar­tun­gen zurück. Um mit KI neue betrieb­li­che Wert­schöp­fung zu schaf­fen, emp­feh­len Exper­ten eine ver­ein­heit­lichte Daten­ba­sis und eine ska­lier­bare […]
T‑Systems Aus­tria ver­zeich­net aber­mals zwei­stel­lige Umsatz­stei­ge­rung und wächst weit­aus stär­ker als öster­rei­chi­scher IT-Markt. Cloud, KI und Digi­tale Sou­ve­rä­ni­tät sowie nach­hal­tige Kun­den­be­zie­hun­gen fes­ti­gen Fun­da­ment als Part­ner für digi­tale Trans­for­ma­tion von Unter­neh­men und Verwaltung. T‑Systems Aus­tria blickt auf ein star­kes Geschäfts­jahr 2025 zurück. Mit einem Wachs­tum bei Umsatz um zehn und im Auf­trags­ein­gang um 15 Pro­zent, so […]
Gesund­heits­ein­rich­tun­gen ste­hen vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen im Kon­text mit SAP. Die Tirol Kli­ni­ken set­zen hier nun auf die Exper­tise von T‑Systems Aus­tria und auf deren spe­zi­ell ent­wi­ckelte Lösung für die Patientenabrechnung.  Viele Kran­ken­haus­be­trei­ber ste­hen aktu­ell vor umfang­rei­chen tech­no­lo­gi­schen Ver­än­de­run­gen. Die Umstel­lung auf SAP S/4 HANA und RISE with SAP (Anm. SAP-Cloud) steht an und zudem muss […]
Wirt­schafts­exper­ten und Unter­neh­mens­len­ker sehen Regu­lie­rung in Deutsch­land und Europa als Wachs­tums­bremse für digi­tale Trans­for­ma­tion und KI. Große Aus­wir­kun­gen wer­den für den Arbeits­markt erwartet. Beim Thema Künst­li­che Intel­li­genz (KI) und einen posi­ti­ven Bei­trag zum Wirt­schafts­wachs­tum sind Wirt­schafts­exper­ten aus Deutsch­land aktu­ell beson­ders skep­tisch. Das zeigt ein Ver­gleich der welt­wei­ten Exper­ten­schät­zun­gen im Rah­men des Eco­no­mic Expert Sur­vey (EES) […]
Öster­reichs Unter­neh­men tun sich mit KI immer noch schwer. Rund 70 Pro­zent set­zen auf neue Tech­no­lo­gie. Viele tes­ten, wenige kön­nen wirt­schaft­li­che Bewer­tung vor­neh­men. Beim Ein­satz Fokus auf Pro­duk­ti­vi­täts­stei­ge­rung und Kos­ten­sen­kung. Mehr­heit­lich noch keine Maß­nah­men bei EU AI Act. Künst­li­che Intel­li­genz ist in Öster­reichs grö­ße­ren und mitt­le­ren Unter­neh­men ange­kom­men, aller­dings mehr­heit­lich noch nicht im ope­ra­ti­ven Kern. In […]
magnifier
linkedin facebook pinterest youtube rss twitter instagram facebook-blank rss-blank linkedin-blank pinterest youtube twitter instagram