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Schul­ko­ope­ra­tion zum Thema Smar­tes Lernen

Infi­neon und Tech­ni­kum Linz der HTBLA II star­ten Initia­tive im Bereich Smart Lear­ning. Ener­gie­ef­fi­zi­enz, E‑Mobilität und Inter­net der Dinge als rele­vante Bil­dungs­schwer­punkte der Zukunft. Wei­te­rer Fokus auf regio­nale Fachkräfte.

Mit dem neuen Schul­jahr 202223 star­tet an der HTBLA II Linz, auch „Lin­zer Tech­ni­kum“ oder LiTec genannt, die „Smart Lear­ning“ Initia­tive des Halb­lei­ter­un­ter­neh­mens Infi­neon Aus­tria. „Smart Lear­ning“ bedeu­tet neu­este digi­tale Tech­no­lo­gien für das Ler­nen und Leh­ren von Tech­nik zu nut­zen und mit klas­sisch ana­lo­gen, team­ori­en­tier­ten Lern­erfah­run­gen und pra­xis­en­ger Anbin­dung an die Indus­trie zu verknüpfen. 

Dem Schul­team steht dafür ein eige­ner Tech­nik-Ansprech­part­ner aus dem Infi­neon Stand­ort in Linz zur Ver­fü­gung. Das Pro­jekt soll ein akti­ver Bei­trag für eine Bil­dung am Puls der Zeit sein, auch zur Gene­rie­rung tech­ni­scher Fach­kräfte in der Region. „Eine zukunfts­wei­sende Tech­nik-Aus­bil­dung ist in einer Zeit, in der neue Tech­no­lo­gien für die nach­hal­tige Mobi­li­täts- und Ener­gie­wende drin­gend gebraucht wer­den, gefrag­ter denn je“, sagt Sabine Her­lit­schka, Vor­stands­vor­sit­zende von Infi­neon Austria.

Smart Lear­ning Koope­ra­ti­ons­pro­jekte seit 2019
Infi­neon Aus­tria kann bereits auf erfolg­rei­che „Smart Lear­ning“ Erfah­run­gen zurück­grei­fen : Seit 2019 läuft das auf fünf Jahre ange­legte Kon­zept an fünf HTLs in Kärn­ten. Mit den The­men Smarte Mobi­li­tät, Inter­net of Things, Ener­gie­tech­nik, Indus­trie 4.0, Robo­tik und Sys­tems-Engi­nee­ring hat Infi­neon ent­spre­chend rele­vante Schwer­punkte, die Theo­rie und Pra­xis mit digi­ta­len Metho­den kombinieren.

„Infi­neon enga­giert sich seit lan­gem, wenn es darum geht, die Kom­pe­ten­zen jun­ger Men­schen zu för­dern und den Fach­kräf­te­man­gel aktiv anzu­ge­hen. Das möch­ten wir jetzt auch über Kärn­ten hin­aus ermög­li­chen“, ergänzt Her­lit­schka. „Mit ‚Smart Lear­ning‘ schaf­fen wir ein attrak­ti­ves Bil­dungs­an­ge­bot und zei­gen, wie sinn­voll und span­nend Tech­nik ist — und dass es auch Spaß macht“, betont die Che­fin von Infi­neon Österreich. 

„LiTec Car“ als ers­tes Schul­pro­jekt mit neu­es­ten Sen­so­ren, LED-Lich­tern oder Antriebsmodulen
Im ers­ten „Smart Lear­ning“ Jahr am Lin­zer Tech­ni­kum ste­hen vor allem der Aus­tausch von Know-how und das gegen­sei­tige Ken­nen­ler­nen im Mit­tel­punkt. Aktu­elle The­men und modernste Tech­no­lo­gien eines inter­na­tio­nal agie­ren­den Unter­neh­mens wer­den dem Schul­team zugäng­lich gemacht. So sol­len bei­spiels­weise das „LiTec Car“ mit neu­es­ten Infi­neon Radar- und Magnet­sen­so­ren, LED-Lich­tern oder Antriebs­mo­du­len wei­ter­ent­wi­ckelt werden.

„Wir freuen uns sehr, mit Infi­neon erst­mals einen Part­ner zu haben, der mit unse­rem moti­vier­ten Schul­team lang­fris­tig auf vie­len Ebe­nen zusam­men­ar­bei­tet. Das bringt eine pra­xis­nahe Qua­li­tät in die Bil­dungs­part­ner­schaft mit Unter­neh­men. Wir zei­gen attrak­tive Berufs­bil­der und moti­vie­ren für Tech­nik“, unter­streicht auch Nor­bert Rama­se­der, Direk­tor des Lin­zer Technikums.

Autor: red/mich
28.10.2022

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