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Seit 1947 kon­junk­tur­be­stän­dig robust und nachhaltig

Mit Spe­zia­li­sie­rung und Inter­na­tio­na­li­sie­rung begann die Erfolgs­ge­schichte von Frequentis.

Mit Inno­va­ti­ons­kraft und Tech­no­lo­gie­stärke hat sich Fre­quen­tis, heute eine inter­na­tio­nal tätige Unter­neh­mens­gruppe mit Sitz in Öster­reich, eine füh­rende Posi­tion am Welt­markt erkämpft. Welt­weit arbei­ten Flug­si­che­run­gen, Blau­licht­or­ga­ni­sa­tio­nen sowie Bah­nen und Schiff­fahrt mit Frequentis-Lösungen.

Auf­stieg zum Marktführer
Schein­bar unbe­rührt von der jewei­li­gen Wirt­schafts­lage hat sich Fre­quen­tis seit der Grün­dung 1947 vom öster­rei­chi­schen Kleinst­un­ter­neh­men zur inter­na­tio­nal erfolg­rei­chen Fir­men­gruppe ent­wi­ckelt. Der rasante Auf­stieg zur Markt­füh­rer­schaft begann in den frü­hen 1980er Jah­ren, nach der Über­nahme durch den heu­ti­gen CEO Han­nes Bar­dach. Damals beschäf­tigte Fre­quen­tis 36 Mit­ar­bei­ter und erreichte einen Umsatz von 4 Mil­lio­nen Euro. Heute sind es rund 1.600 Mit­ar­bei­ter; der Umsatz liegt bei 250 Mllio­nen. Erfolgs­fak­to­ren der ers­ten Stunde waren die gezielte Spe­zia­li­sie­rung auf die Flug­si­che­rung sowie der gut geplante Sprung über die Grenzen.

Zwei­tes Standbein
In den 1990er Jah­ren ver­schrieb sich Fre­quen­tis der Ein­füh­rung voll­di­gi­ta­ler Sprach­ver­mitt­lungs­sys­te­men in der Flug­si­che­rung. Bereits 1997 ent­schied das Manage­ment, ein zwei­tes Stand­bein auf­zu­bauen. Das neue Geschäfts­feld Public Safety & Trans­port ent­wi­ckelte sich im Laufe der Jahre äußerst posi­tiv und trägt heute wesent­lich zum Umsatz bei. Bereits 1985 schaffte Fre­quen­tis den Sprung über die Gren­zen, zunächst nach Deutsch­land. Ab den 1990er Jah­ren star­tete die umfas­sende Inter­na­tio­na­li­sie­rung, vorab in Europa. 1994 schaffte Fre­quen­tis den Sprung über den gro­ßen Teich, par­al­lel wur­den und wer­den Nie­der­las­sun­gen in den ande­ren Kon­ti­nen­ten aufgebaut.

Autor: red
10.05.2017

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