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Siche­res Onlineshoppen

Erfolg­rei­cher Inter­net-Han­del braucht opti­male Zah­lungs­mit­tel. Handy Test­sie­ger in Studie.

Immer mehr Öster­rei­cher kau­fen online ein. Anstatt sich ins Auto zu set­zen und in den nächs­ten Ein­kaufs­tem­pel zu fah­ren, erkun­den sie lie­ber die vir­tu­el­len Ein­kaufs­wel­ten. Fast jeder zweite Öster­rei­cher hat schon ein­mal etwas im Inter­net bestellt. Davon sind 58 Pro­zent zu den regel­mä­ßi­gen Inter­net­shop­pern zu rech­nen – Ten­denz stei­gend. Beson­ders beliebt sind Bücher, elek­tro­ni­sche Geräte, Klei­dung und Sport­ar­ti­kel. Auch Rei­sen, Hotels und Ver­an­stal­tun­gen wer­den gern im Inter­net gebucht.

Test­sie­ger
Ist das rich­tige Pro­dukt gefun­den, geht es wie im Ein­kaufs­zen­trum an die Kassa. Dort stellt sich immer auch die Sicher­heits­frage. Als beson­ders siche­res Zah­lungs­mit­tel im Inter­net konnte sich Pay­box, das Bezah­len mit dem Handy, eta­blie­ren. So hat das Öster­rei­chi­sche Insti­tut für ange­wandte Tele­kom­mu­ni­ka­tion (ÖIAT) Pay­box 2009 zum Test­sie­ger in der Kate­go­rie Sicher­heit gekürt. Dazu Jochen Pun­zet, CEO Pay­box Aus­tria : „Damit erfüllt Pay­box die zwei wesent­li­chen Kri­te­rien für ein Online-Zah­lungs­mit­tel – rasche und unkom­pli­zierte Abwick­lung sowie höchste Sicher­heit.“ Der Kunde hono­riert das. Pay­box, in Öster­reich unan­ge­foch­tene Num­mer eins im Mobile Pay­ment, kann ihre Umsätze im Inter­net-Han­del lau­fend aus­bauen. Mit­ver­ant­wort­lich für den Erfolg von Pay­box ist der qua­li­ta­tive Aus­bau des Akzep­tanz­stel­len­net­zes. So konn­ten letz­tes Jahr attrak­tive Shops wie Weinco.at als Part­ner gewon­nen werden.

Abge­kop­pelt
Online­shop­ping mit dem Handy gilt als so sicher, weil der Bezahl­vor­gang vom Inter­net abge­kop­pelt ist. Damit sind Gefah­ren wie Miss­brauch von Kun­den­da­ten oder Phis­hing von vorn­her­ein tech­nisch aus­ge­schlos­sen. Die sen­si­blen Zah­lungs­da­ten wer­den übers Handy-Netz aus­ge­tauscht, Zah­lungs­frei­gabe und Iden­ti­fi­zie­rung des Zah­lers erfol­gen ver­schlüs­selt. Da der Kunde jede ein­zelne Zah­lung per Handy bestä­ti­gen muss, kommt es nach einem Kauf nicht zu uner­freu­li­chen Über­ra­schun­gen wie einer Mehr­fach­be­las­tung. Legt der Käu­fer gro­ßen Wert auf Pri­vat­sphäre, kann er bei Pay­box kos­ten­los eine Wunsch­nummer anfor­dern. Dann muss er bei der Bezah­lung mit Pay­box nicht mehr die eigene Handy-Num­mer ange­ben und bleibt voll­stän­dig anonym.
Einen wich­ti­gen Platz im Sicher­heits­kon­zept von Pay­box nimmt der Jugend­schutz ein. Das Handy ist im All­tag von Kin­dern und Jugend­li­chen zur Selbst­ver­ständ­lich­keit gewor­den, so Pun­zet : „Da ist es nahe lie­gend, dass sie auch mit dem Handy bezah­len.“ Bei Ziga­ret­ten­au­to­ma­ten und in kri­ti­schen Inter­net-Berei­chen, etwa bei Glücks­spiel, Wet­ten und Ero­tik, gibt es eine alters­ab­hän­gige Nut­zungs­ein­schrän­kung. Eltern kön­nen also nicht nur selbst sicher im Netz ein­kau­fen – sie kön­nen sich auch ent­spannt zurück­leh­nen, wenn ihre Spröss­linge online mit dem Handy bezahlen.

Autor:
29.01.2010

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