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© pexels/claire thibault

Sicher­heit als stra­te­gi­sches Thema

Cyber-Secu­rity ist zum unver­zicht­ba­ren Teil betrieb­li­cher Schutz­maß­nah­men gewor­den. Red Bull setzt dabei auf pro­ak­tive Mana­ged Ser­vices aus Cyber Defense Cen­ter von K‑Businesscom.

Die Digi­ta­li­sie­rung bringt in Unter­neh­men eine stei­gende Ver­net­zung von Abtei­lun­gen und Stand­or­ten. Par­al­lel gibt es eine Zunahme an Sicher­heits­zwi­schen­fäl­len und Cyber-Angrif­fen, und das betrifft zuneh­mend auch über­grei­fende Produktionsketten.
Gelingt es Kri­mi­nel­len den Betrieb lahm­zu­le­gen, dau­ert es im Schnitt 30 Tage, bis die Fer­ti­gung wie­der nor­mal läuft. Laut Stu­dien waren 2022 bereits über die Hälfte der euro­päi­schen Betriebe von Cyber-Atta­cken betrof­fen und ihre Viel­falt stellt auch große Unter­neh­men vor Herausforderungen. 

Ganz­heit­li­che Strategie
Die Red Bull GmbH ist ein 1984 gegrün­de­ter öster­rei­chi­scher Konsum-güter¬konzern mit über 15.500 Mit­ar­bei­te­rIn­nen in 175 Län­dern und Welt-markt¬führer bei Ener­gy­drinks. Der Kon­zern betreibt eine ganz­heit­li­che Sicherheits¬strategie mit einem Schwer­punkt auf das Manage­ment beson­ders vul­nerabler Berei­che und das inklu­diert auch die Ana­lyse und Behe­bung von Schwach¬stellen im Netz.

Red Bull setzt dabei auf ein spe­zi­ell ent­wi­ckel­tes Mana­ged Ser­vice Kon­zept aus dem Cyber Defense Cen­ter von K‑Businesscom. Der IT-Dienst­leis­ter betreibt hier­für u.a. eine zen­trale Scan- und Manage­ment-Infra­struk­tur in einer beson­ders geschütz­ten Hoch¬sicherheits¬umgebung. Ope­ra­tiv wird die glo­bale Netz­werk­um­ge­bung von Red Bull in Hin­blick auf etwaig unbe­kannte IT-Assets über­prüft und auch auf bekannte Soft­ware-Schwach­stel­len getes­tet. Ein wei­te­rer Bestand­teil ist die Erken­nung unbe­kann­ter Geräte.

Pro­ak­ti­ves Management
Ergibt nun die Ana­lyse eine Bedro­hung, wird Red Bull pro­ak­tiv infor­miert und neben der Beschrei­bung der Ergeb­nisse auch Emp­feh­lun­gen zu Maß­nah­men über­mit­telt. „Wir erhal­ten durch die kon­ti­nu­ier­li­chen Über­prü­fun­gen die not­wen­dige Trans­pa­renz und kön­nen so wich­tige Vor­sichts­maß­nah­men ergrei­fen“, sagt Jimmy Heschl, Glo­bal Head of Digi­tal Secu­rity bei Red Bull. 

Ein wei­te­rer Punkt im Anfor­de­rungs­pro­fil war die Mög­lich­keit einer mit­tel- und lang­fris­ti­gen Erwei­te­rung von Secu­rity-Kon­zept und ‑Anwen­dun­gen und das gewähr­leis­tet der modu­lare Auf­bau des Secu­rity-Port­fo­lios im Cyber Defense Cen­ter von K‑Businesscom. Zukünf­tige Her­aus­for­de­run­gen wer­den mit Red Bull lau­fend eva­lu­iert und mög­li­che Erwei­te­run­gen oder Anpas­sun­gen der Sicher­heits-Module ent­spre­chend umge­setzt. „Die Ser­vices von K‑Businesscom bil­den einen wich­ti­gen Bau­stein in unse­rem Secu­rity-Bau­kas­ten und bie­ten uns die Mög­lich­keit unser Secu­rity-Level kon­ti­nu­ier­lich zu ver­bes­sern“, unter­streicht Heschl.

Autor: red/czaak
20.11.2023

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