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Sicher­heit vermitteln

Wird der Kunde in einem Online­shop irri­tiert, etwa weil das Bezahl­fens­ter als Pop-Up erscheint, reagiert er oft mit einem Kauf­ab­bruch. Das kann ver­mie­den werden.

Sicher­heit sollte nicht nur objek­tiv her­ge­stellt wer­den, sie sollte auch sub­jek­tiv erleb­bar sein. Das gilt zumin­dest über­all dort, wo Kun­den ins Spiel kom­men. So öff­net sich etwa bei vie­len Online­shops das Bezahl­fens­ter als Pop-Up. Aus der Sicht des Kun­den ist das eine Wei­ter­lei­tung auf eine schein­bar fremde Seite. Wenn sich diese auch nicht in das Design des Shops ein­fügt, dann ent­steht beim Kun­den ein Gefühl von Unsi­cher­heit. Die Folge : ein mög­li­cher Kauf­ab­bruch und ver­lo­re­ner Umsatz für den Händler.

Sau­bere Inte­gra­tion entscheidend
„Stol­per­steine wie die­ser kön­nen aber leicht ver­mie­den wer­den“, sagt Roland Toch, Geschäfts­füh­rer von Wire­card CEE, „des­halb lohnt es sich, den Bezahl­pro­zess immer wie­der von Exper­ten über­prü­fen zu las­sen, um so mög­li­che Defi­zite zu iden­ti­fi­zie­ren und anzu­pas­sen.“ Für Toch ist die sau­bere Inte­gra­tion der Bezahl­funk­tion in den Web­shop ent­schei­dend. Eine ein­fa­che, sichere und optisch anspre­chende Mög­lich­keit zur Zah­lung erleich­tert nicht nur den Bezahl­vor­gang selbst, sie ver­mit­telt dem Kun­den auch Sicher­heit, sie zeigt, dass sich seine per­sön­li­chen Daten in guten Hän­den befinden.

Erfah­re­ner Partner
Auf die Unter­stüt­zung eines erfah­re­nen Part­ners zurück­zu­grei­fen ist dabei in den meis­ten Fäl­len die beste Ent­schei­dung, denn die nut­zer­freund­li­che Gestal­tung des Bezahl­pro­zes­ses ist das Um und Auf für den Erfolg des Inter­net­ge­schäfts. So ren­tiert sich das Out­sour­cing an Spe­zia­lis­ten durch ver­bes­serte Qua­li­tät und Usa­bi­lity des Shops schnell. Die gestei­gerte Kun­den­zu­frie­den­heit führt zu höhe­ren Umsät­zen, wodurch sich die Kos­ten für eine sau­bere Inte­gra­tion wie­der schnell bezahlt machen. 

hello world!
Autor: red/stem/cc
26.01.2016

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