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Sta­bi­ler Anker der Digitalisierung

Die Stand­ort­agen­tur Tirol stellt sich für 2016 ein gutes Zeug­nis aus.

Mit dem soeben vor­ge­leg­ten Tätig­keits­be­richt 2016 doku­men­tiert die Stand­ort­agen­tur Tirol ein star­kes Arbeits­jahr. Bei­spiel­hafte Leis­tungs­zah­len sind 394 in fünf Clus­tern ver­netzte Unter­neh­men und For­schungs­ein­rich­tun­gen, 58 zu euro­päi­schen Tech­no­lo­gie­ko­ope­ra­tio­nen betreute Kun­den, 26 Betriebs­an­sied­lun­gen oder 170 abge­wi­ckelte EU-Prak­tika jun­ger Tiroler.
The­ma­tisch stand 2016 im Zei­chen der Digi­ta­li­sie­rung. „Die Stand­ort­agen­tur Tirol hat sta­bile Anker in den Boden getrie­ben, um die Unter­neh­men und den Stand­ort bei Indus­trie 4.0 und Co. rasch nach vorne zu brin­gen“, berich­tet die Vor­sit­zende des Kura­to­ri­ums der Stand­ort­agen­tur, Tirols Wirt­schafts­lan­des­rä­tin Patri­zia Zol­ler-Frischauf. Ein Leucht­turm­pro­jekt ist das Qua­li­fi­zie­rungs­netz­werk Q‑West. „Rund um das Inter­net der Dinge ent­ste­hen Chan­cen auf Wachs­tum ins­be­son­dere auch durch neue Geschäfts­mo­delle – dabei bera­ten und beglei­ten wir“, erklärt Geschäfts­füh­rer Harald Gohm den Service.

Start-Up Öko­sys­tem
Das Wachs­tum des Start-up-Öko­sys­tems for­cierte die Stand­ort­agen­tur Tirol über Initi­ie­rung des Public-Pri­vate-Part­ner­ships Startup.Tirol und konnte im Berichts­jahr selbst ins­ge­samt 10 junge Wachs­tums­un­ter­neh­men beim Markt­ein­tritt beglei­ten. Im Rah­men des Inves­toren­netz­werks Tirol, in dem die Stand­ort­agen­tur Tirol eigen­ka­pi­tal­su­chende Jung­un­ter­neh­men mit regio­na­len und inter­na­tio­na­len Pri­vat­in­ves­to­ren matcht, stand die Stand­ort­agen­tur Tirol zu 25 kapi­tal­su­chen­den Pro­jek­ten im engen Aus­tausch mit 15 Inves­to­ren. Zum Abschluss kam es unter ande­rem bei HL Inno­va­tion (eco­nomy berichtete).
Für das digi­tale Stand­ort­mar­ke­ting wurde der soge­nannte Kom­pe­tenz­at­las Tirol ent­wi­ckelt. Der lis­tet und ver­or­tet alle Mit­glie­der der Tiro­ler Clus­ter nach Fach­be­rei­chen auf einer Tirol-Karte, lie­fert detail­lierte Unter­neh­mens­pro­file und Spe­zia­li­sie­run­gen der Clus­ter­part­ner aus Berei­chen wie Erneu­er­bare Ener­gien, IT oder Life Sciences. 

Autor: red/stem
17.05.2017

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