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Stand­ort­glei­che zwi­schen Land und Stadt

Neue 5G-Tech­no­lo­gie ermög­licht wirt­schafts- und arbeits­ori­en­tierte Nut­zung von Breit­band-Tech­no­lo­gie auch im länd­li­chen Raum. A1 rüs­tet mit Wald­viert­ler Gemeinde Gmünd erste Region mit mobi­lem 5G-Breit­band Netz und Geschwin­dig­kei­ten von bis zu 10 Gbit je Sekunde aus.

Letz­ten Okto­ber hat A1 gemein­sam mit Nokia und Nagarro erste indus­trie­wirt­schaft­li­che Pro­jekte im Berei­che IoT und vir­tu­ell-ver­netz­tes Arbei­ten (engl. Con­nec­ted Working) auf Basis der neuen 5G-Breit­band­tech­no­lo­gien vor­ge­stellt und im Dezem­ber star­tete der ebenso von A1 umge­setzte Test­be­trieb eines 5G-Breit­band-Net­zes am Wie­ner Flug­ha­fen (eco­nomy berichtete).
Nun folgt mit der im nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Wald­vier­tel gele­ge­nen Stadt­ge­meinde Gmünd die erste regio­nale Kom­mune, die mit der aktu­el­len 5G Tech­no­lo­gie für sehr schnel­les Breit­band-Inter­net ver­sorgt wird. A1 hat gemein­sam mit Tech­no­lo­gie­part­ner Nokia drei Sen­der vor Ort mit der 5G Mobil­funk­tech­no­lo­gie aus­ge­rüs­tet und damit wer­den nun auch die ers­ten regio­na­len Band­brei­ten von bis zu 10 Gbit pro Sekunde gewährleistet. 

Digi­ta­li­sie­rung braucht adäquate tech­no­lo­gi­sche Basis 
Aus Sicht von A1 stellt die­ser Live Call im A1-Netz den nächs­ten Mei­len­stein am Weg zur neuen Mobil­funk­ge­nera­tion dar : „Wir haben uns im Rah­men der ers­ten 5G Daten­über­tra­gung für Gmünd ent­schie­den, da die Vor­teile von 5G gerade in länd­li­chen Gemein­den zu tra­gen kom­men wer­den“, so Mar­cus Grau­sam, CEO von A1 anläss­lich der Vor­stel­lung. „Mit ultra­schnel­lem mobi­lem Breit­band über­win­den wir räum­li­che Distan­zen und glei­chen Stand­ort­nach­teile abseits urba­ner Gebiete aus“, betont Grausam.
„Mit der Inter­net­kon­nek­ti­vi­tät über 5G zei­gen A1 und Nokia erneut die Tech­no­lo­gie­füh­rer­schaft im Bereich des Mobil­funks. Das 5G Netz in Gmünd ist der erste Schritt einer künf­ti­gen kom­mer­zi­el­len 5G-Imple­men­tie­rung in Öster­reich“, erläu­tert Peter Wuku­wits, Geschäfts­füh­rer von Nokia Öster­reich den nächs­ten Ent­wick­lungs­schritt zum 5G-Netz­aus­bau im länd­li­chen und städ­ti­schen Bereich.
Tech­no­lo­gisch zeich­nen sich moderne 5G-Zel­len nicht nur durch Spit­zen­da­ten­ra­ten bis zu 10 Gbit/​Sekunde aus, son­dern auch durch schnelle Latenz­zei­ten und extrem nied­ri­gen Ener­gie­ver­brauch. 5G-Netze schaf­fen damit die Grund­lage für Echt­zeit­kom­mu­ni­ka­tion und ent­spre­chende digi­tale Inno­va­tio­nen etwa im Bereich Mobi­li­tät, Ver­kehr oder Indus­trie 4.0. Das in Gmünd imple­men­tierte 5G-Netz nutzt die zur Ver­stei­ge­rung kom­men­den Fre­quen­zen (Anm. 3,5 Ghz) und soge­nannte MMimo-Tech­no­lo­gie. Hier wer­den Durch­satz, Kapa­zi­tät und Abde­ckung des Mobil­funk­net­zes deut­lich erhöht. 

Autor: red/cc
14.01.2019

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