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Stra­te­gi­scher Part­ner der hei­mi­schen KI-Szene

„AI Foun­da­tion Ser­vices“ von T‑Systems Aus­tria als fle­xi­bel nutz­bare KI-Platt­form für Unter­neh­men. Leis­tungs­fä­hige und ska­lier­bare Infra­struk­tur zur Ver­wen­dung und eige­nen Ent­wick­lung unter­schied­li­cher KI-Modelle. Start-Up Thera­docx setzt für Doku­men­ta­tio­nen bei Gesund­heits­be­hand­lun­gen mit­tels Soft­ware-as-a-Ser­vice Modell auf neue Plattform.

T‑Systems Aus­tria posi­tio­niert sich als stra­te­gi­scher Part­ner der hei­mi­schen KI-Szene. Der IT-Dienst­leis­ter bie­tet ab sofort für Unter­neh­men mit „AI Foun­da­tion Ser­vices“ eine fle­xi­bel nutz­bare Platt­form für KI-Anwen­dun­gen. Unter­neh­men kön­nen unter­schied­li­che KI-Modelle und – Ser­vices ver­wen­den, um eigene KI-Anwen­dun­gen zu ent­wi­ckeln und ska­lie­ren und dabei auf leis­tungs­fä­hige, ska­lier­bare Infra­struk­tur zugrei­fen. Wie eine sol­che Koope­ra­tion in der Pra­xis funk­tio­niert, zeigt das aktu­elle Pro­jekt mit dem öster­rei­chi­schen Start-Up Theradocx.

Über 40 Jahre Erfah­rung im hei­mi­schen Gesundheitswesen

Thera­docx bie­tet Psy­cho­the­ra­peu­ten, kli­ni­sche Psy­cho­lo­gen sowie Pflege- und Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen Unter­stüt­zung bei der Doku­men­ta­tion. Das Geschäfts­mo­dell basiert auf einer KI-gestütz­ten Soft­ware-as-a-Ser­vice-Lösung (SaaS), die dort ansetzt, wo nach jeder Sit­zung Doku­men­ta­ti­ons­auf­wand ent­steht. Mit aus­drück­li­cher Ein­wil­li­gung der Kli­en­ten wird der Sit­zungs­ver­lauf auf­ge­zeich­net, auto­ma­tisch tran­skri­biert und zu einem struk­tu­rier­ten Pro­to­koll­ent­wurf ver­dich­tet. Die The­ra­peu­ten prü­fen dann die­sen Ent­wurf, ergän­zen ihn und geben ihn frei. Die fach­li­che Ver­ant­wor­tung für die Doku­men­ta­tion bleibt damit beim Menschen. 

Thera­docx erstellt keine Dia­gno­sen und trifft keine Behand­lungs­ent­schei­dun­gen. Da hoch­sen­si­ble Gesund­heits­da­ten ver­ar­bei­tet wer­den und die betreu­ten Berufs­grup­pen der gesetz­li­chen Ver­schwie­gen­heits­pflicht unter­lie­gen, gel­ten für das Unter­neh­men strengste Kri­te­rien für Daten­schutz und Com­pli­ance. Für T‑Systems ist dies ein ver­trau­tes Ter­rain, der IT-Dienst­leis­ter hat über 40 Jahre Erfah­rung im hei­mi­schen Gesund­heits­we­sen und ver­bin­det tech­no­lo­gi­sche Exper­tise mit sta­bi­ler Umset­zung und zukunfts­si­che­ren Lösungen. 

Sou­ve­rä­ni­tät und Fle­xi­bi­li­tät und wirt­schaft­li­che Konditionen

Auf der Suche nach einer ska­lier­ba­ren Infra­struk­tur hat sich Thera­docx bewusst für die AI Foun­da­tion Ser­vices von T‑Systems Aus­tria ent­schie­den. Neben dem Fokus auf Daten­sou­ve­rä­ni­tät durch den Betrieb inner­halb euro­päi­scher Rechen­zen­tren spielte die Fle­xi­bi­li­tät bei den Model­len eine zen­trale Rolle für die eigene Pro­dukt­ent­wick­lung. Das Start-Up kann ver­schie­dene euro­pä­isch gehos­tete Large Lan­guage Models fle­xi­bel tes­ten und einsetzen.

Ein ent­schei­den­der Fak­tor war zudem die wirt­schaft­li­che Kom­po­nente. Die Preis­ge­stal­tung von T‑Systems Aus­tria ist Anga­ben zufolge bei pro­prie­tä­ren Model­len kon­kur­renz­fä­hig mit füh­ren­den Hypers­ca­lern. Open-Source-Modelle bie­ten hier­bei häu­fig eine wirt­schaft­lich attrak­tive Alter­na­tive zu den her­stel­ler­spe­zi­fi­schen Lösun­gen der gro­ßen Technologieanbieter. 

Starke Part­ner­schaft für die hei­mi­sche Start-Up-Szene

„Für ein wach­sen­des Start-up ist der Spa­gat zwi­schen Enter­prise-Sicher­heit und finan­zi­el­ler Fle­xi­bi­li­tät oft eine enorme Hürde“, erklärt Jan Hop­pel, Geschäfts­füh­rer von Thera­docx. „T‑Systems Aus­tria beweist, dass sie die öster­rei­chi­sche AI-Startup-Szene aktiv unter­stüt­zen. Wir konn­ten einen abso­lut gang­ba­ren Ver­trag schlie­ßen, der per­fekt auf ein klei­nes Start-up zuge­schnit­ten ist. Das ermög­licht uns eine rasche Ska­lie­rung, die den hohen Ansprü­chen unse­rer Kun­den an Sicher­heit und Infra­struk­tur gerecht wird“, so Hoppel.

Auch auf tech­no­lo­gi­scher Ebene bie­tet die Zusam­men­ar­beit zukunfts­si­chere Per­spek­ti­ven, da die Platt­form kon­ti­nu­ier­lich um neu­este Modell­ge­ne­ra­tio­nen erwei­tert wird. „Unsere Vision ist es, Inno­va­tion am Stand­ort Öster­reich durch modernste Tech­no­lo­gie vor­an­zu­trei­ben“, betont Mar­kus Ber­ger, Digi­tal Engi­neer bei T‑Systems Aus­tria. „Mit unse­ren Ser­vices bie­ten wir Start-ups genau die Fle­xi­bi­li­tät, die sie für agile Pro­dukt­ent­wick­lun­gen benö­ti­gen, ohne Abstri­che bei der Sicher­heit zu machen“, so Ber­ger. „Mit die­ser Koope­ra­tion unter­streicht T‑Systems ihre Rolle als trei­bende Kraft für digi­tale Sou­ve­rä­ni­tät und Inno­va­ti­ons­kraft in Öster­reich“. (red/​czaak)

Autor: red/czaak
10.09.2026

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