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Über 30 Mil­li­ar­den an Exporten

Nie­der­ös­ter­reichs Wirt­schaft kann ver­gleichs­weise posi­tive Nach­rich­ten ver­mel­den. Die Betriebe haben 2023 laut Sta­tis­tik Aus­tria Waren von über 30 Mil­li­ar­den Euro ins Aus­land gelie­fert. Maschi­nen, Appa­ra­tu­ren und Mine­ral­öle sind die bevor­zug­ten Produkte.

Nie­der­ös­ter­reichs export­ori­en­tierte Unter­neh­men segeln wei­ter auf Wachs­tums­kurs. Wie der NÖ-Wirt­schafts­pres­se­dienst im Rah­men einer zuletzt ver­öf­fent­lich­ten Stu­die der Sta­tis­tik Aus­tria über den regio­na­len Außen­han­del berich­tet, haben die nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Betriebe 2023 Waren im Wert von knapp mehr als 30 Mil­li­ar­den Euro exportiert.

Deutsch­land vor Ungarn und Ita­lien im Länderranking
Wich­tigs­ter aus­län­di­scher Absatz­markt für Nie­der­ös­ter­reichs Betriebe ist mit gro­ßem Abstand Deutsch­land. Dort­hin sind 2023 Waren im Wert von 8,4 Mil­li­ar­den Euro gegan­gen. Ungarn folgt mit zwei Mil­li­ar­den und Ita­lien mit 1,85 Mil­li­ar­den Euro. An ers­ter Stelle der export­stärks­ten Pro­dukt­grup­pen ran­gie­ren Kes­sel, Maschi­nen und Appa­rate im Wert von 3,8 Mil­li­ar­den Euro. Danach kom­men mine­ra­li­sche Brenn­stoffe und Mine­ral­öle mit 3,4 Mil­li­ar­den sowie elek­tri­sche Maschi­nen und elek­tro­tech­ni­sche Waren im Wert von 2,8 Mil­li­ar­den Euro.

Deutsch­land vor China und Ita­lien bei den Importen
Nie­der­ös­ter­reichs Wirt­schaft erreicht auch bei den Impor­ten hohe Außen­han­dels­werte. Nach Berech­nun­gen der Sta­tis­tik Aus­tria haben die nie­der­ös­ter­rei­chi­schen Betriebe 2023 Waren im Wert von rund 34 Mil­li­ar­den Euro ein­ge­führt. Die meis­ten Importe kom­men aus Deutsch­land (9,60 Mil­li­ar­den Euro), China (2,3) und Ita­lien (2,2 Mil­li­ar­den Euro). Bei den Ein­fuh­ren nach Nie­der­ös­ter­reich domi­nie­ren mine­ra­li­sche Brenn­stoffe und Mine­ral­öle (7,3 Mil­li­ar­den Euro), gefolgt von Kes­seln, Maschi­nen und Appa­ra­ten (3,7) sowie elek­tri­schen Maschi­nen und elek­tro­tech­ni­schen Waren (3 Mil­li­ar­den Euro).

Autor: NÖ Wirtschaftspressedienst/red
10.09.2024

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