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Über uns

Eco­nomy ist aus der Platt­form ECo­no­my­Aus­tria (ECAust­ria) her­vor­ge­gan­gen, die bereits 1999 als web­ba­sierte Infor­ma­ti­ons- Ser­vice- und Ver­an­stal­tungs­platt­form mit den zen­tra­len The­men Tech­no­lo­gie und Inno­va­tion für Wirt­schaft und Ver­wal­tung gegrün­det wurde.

Inhalt­li­cher Schwer­punkt waren u.a. Refe­ren­zen bereits umge­setz­ter Pro­jekte in Unter­neh­men und Wis­sen­schaft, zudem ergänz­ten ent­spre­chende För­der- und Finan­zie­rungs­mo­delle den Ser­vice­cha­rak­ter der Platt­form. Zwi­schen 2000 und 2005 tritt die Platt­form auch als öster­reich­wei­ter Ver­an­stal­ter von rund 150 the­men­spe­zi­fi­schen Kon­gres­sen und Mes­sen auf, dar­un­ter der 2.000 m² große ECo­nomy-Aus­tria-Tech­no­lo­gie­park im Rah­men der mit­be­grün­de­ten ITnT-Mes­sen im Wie­ner Messezentrum.

Ab 2005 erscheint Eco­nomy auch als gedruckte Wochen­zei­tung in einer öster­reich­wei­ten Auf­lage von 30.000 Stück. 58.000 Leser und 6.600 Top-Ent­schei­der wer­den von Media-Ana­lyse (MA) und Leser­ana­lyse Ent­schei­dungs­trä­ger (LAE) als letzte aktu­elle Reich­weite für das Print-Maga­zin erho­ben. Die EU-Kom­mis­sion nomi­niert die Platt­form aus 162 euro­päi­schen IKT-Initia­ti­ven für Wirt­schaft & For­schung als euro­pa­wei­tes Vorzeigeprojekt.

2011 wer­den beide Titel zum jet­zi­gen Inter­net-Maga­zin ver­schmol­zen und dazu die Res­sorts „Bil­dung” und „For­schung” ein­ge­führt. Die Öster­rei­chi­sche Web­ana­lyse (ÖWA) erhebt 7.214 Uni­que Cli­ents und 16.633 Page Impres­si­ons sowie 6.212 News­let­ter-Abon­nen­ten als erste Reich­weite für das Internet-Magazin.

2015 folgt ein kom­plet­ter tech­ni­scher, gra­fi­scher und redak­tio­nel­ler Relaunch von Por­tal und Maga­zin und sei­ner Auf­tritte auf Face­book, Twit­ter sowie Google Plus und die zusätz­li­che Ein­füh­rung der Res­sorts „Ser­vice” und „Leben”.Als Ser­vice für zuneh­mend inter­na­tio­nale Leser/​User erschei­nen ab 2016 auch zwei­spra­chige (D/E) Arti­kel. 2017 star­tet Eco­nomy als ers­tes Online-Medium eine Video-Schiene mit Best-Prac­tice-Pro­jek­ten zur mul­ti­me­dia­len Ver­mitt­lung betrieb­li­cher Innovation. 

2018 folgt die Erwei­te­rung um län­gere Doku-For­mate. 2020 erfolgt die Ein­füh­rung des Res­sorts „Dos­sier“, 2023 die umfas­sende Erwei­te­rung des Archivs mit einer Such­funk­tion auch für alle Geschich­ten und Texte der ehe­ma­li­gen Print­aus­gabe (Erschei­nung bis 2011). 2025 kommt ein kom­plet­ter gra­fi­scher und tech­ni­scher Relaunch und das inklu­diert auch die Migra­tion beim CMS von “Drupal” auf “Word­Press”. Zur Erschei­nung der neuen Web­seite im Herbst 2025 gibt es (bereinigt/​aktuell) 18.451 Abonnent:innen des News­let­ters und 117.434 Page-Impres­si­ons (Monats­schnitt 07−12÷25).

„Wir sind das ein­zige Medium mit dem allei­ni­gen Fokus auf Ent­schei­dungs­trä­ger und die The­men Bil­dung, Inno­va­tion und Wirt­schaft. Als zusätz­li­chen Dienst am Leser gibt es auf Eco­nomy keine klas­si­sche Online-Wer­bung. Umge­kehrt bie­ten wir der Wer­be­wirt­schaft neue inhalt­li­che Wer­be­for­men, die punkt­ge­nau und ohne Streu­ver­lust für die Ziel­gruppe der Ent­schei­der im pas­sen­den the­ma­ti­schen Umfeld plat­ziert wer­den“, so Her­aus­ge­ber Chris­tian Czaak, der zuvor u.a. von 1989 bis 1999 als Ver­lags­ma­na­ger beim Medi­en­haus Der Stan­dard tätig war und neben der Tages­zei­tung ab 1995 auch Grün­dung und Eta­blie­rung von derStandard.at kom­mer­zi­ell verantwortete.

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