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Vier Mil­lio­nen För­der­gel­der für die Umwelt

WWTF Call zum Schwer­punkt Umwelt läuft. Das Thema lau­tet: Envi­ron­men­tal Sys­tems Rese­arch und Urban Environments.

Bis zum 19. Jän­ner 2017, 14 Uhr läuft noch die erste Pilot-Aus­schrei­bung des Wie­ner Wis­sen­schafts, For­schungs- und Tech­no­lo­gie­fonds (WWTF) zum Schwer­punkt „Umwelt­sys­tem­wis­sen­schaf­ten“. Der Call rich­tet sich an Wie­ner uni­ver­si­täre und außer­uni­ver­si­täre For­schungs­ein­rich­tun­gen sowie Wis­sen­schaf­ter, die ein zwei- bis vier­jäh­ri­ges Pro­jekt im Bereich der Umwelt­sys­tem­wis­sen­schaf­ten pla­nen. Auch For­scher, die mit ihrem Pro­jekt nach Wien kom­men möch­ten, sind teilnahmeberechtigt.

Vier Mil­lio­nen Euro Förderbudget
Anträge müs­sen unter­schied­li­che Sphä­ren der Umwelt im urba­nen Raum zusam­men­brin­gen und inno­va­tive For­schungs­fra­gen stel­len, die ent­schei­dend zur Wei­ter­ent­wick­lung des Ver­ständ­nis­ses von Mensch-Umwelt-Inter­ak­tio­nen bei­tra­gen und unter­schied­li­che For­schungs­ge­biete ver­net­zen. Das För­der­bud­get beträgt ins­ge­samt 4 Mil­lio­nen Euro. För­de­rungs­summe beträgt pro Pro­jekt zwi­schen 200.000 (for­ma­les Mini­mum) und 650.000 Euro. Junge For­scher (gemes­sen am aka­de­mi­schen Alter, begin­nend ab Post­doc-Level) und weib­li­che Wis­sen­schaft­ler wer­den spe­zi­ell ermu­tigt, als Pro­jekt­lei­ter einzureichen.

Ein­rei­chung Voll­an­träge bis 18. Mai
Im zwei­stu­fi­gen Ein­reich­pro­zess muss zuerst ein Kurz­an­trag ein­ge­reicht wer­den, der die Idee des inter­dis­zi­pli­nä­ren For­schungs­pro­jekts zusam­men­fasst. Danach wählt eine inter­na­tio­nale Jury jene Pro­jekte aus, die einen Voll­an­trag ein­rei­chen kön­nen, der dann inter­na­tio­nal begut­ach­tet wird. Voll­an­träge sind dann bis zum 18. Mai 2017, 14:00 Uhr zu stel­len. Wei­ter­ge­hende Infor­ma­tio­nen sind dem HYPER­LINK „http://wwtf.at/upload/ESR17_callfiche_web.pdf„Call Fiche zu ent­neh­men. Für die Antrags­stel­lung wird ein Guide for Wri­ting a Short Pro­po­sal zur Ver­fü­gung gestellt. Sämt­li­che Antrags­un­ter­la­gen sind in Eng­lisch einzureichen. 

Autor: red/aha/cc
17.01.2017

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