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© Pexels.com/Zahid Lilani

Wei­tere Inno­va­tio­nen für Cloud-Computing

Ama­zon Web Ser­vices (AWS) kün­digt drei neue Dienste an. IoT Twin­Ma­ker, Aurora Ser­ver­less und Amplify Stu­dio sol­len betrieb­li­che Digi­tal­pro­jekte ver­ein­fa­chen und unterstützen.

Ama­zon Web Ser­vices (AWS) hat soeben im Rah­men des AWS-Sum­mits in San Fran­cisco die gene­relle Ver­füg­bar­keit drei neuer Ser­vices ange­kün­digt. Der erste Dienst betrifft den soge­nann­ten IoT-Twin Maker, wo Ent­wick­ler schnel­ler und ein­fa­cher digi­tale Zwil­linge von rea­len Sys­te­men erstel­len kön­nen, etwa von Gebäu­den, Fabri­ken, Indus­trie­an­la­gen und Pro­duk­ti­ons­li­nien. Das soll die Effi­zi­enz erhö­hen und Aus­fall­zei­ten verringern. 

Digi­tale Zwillinge
„Für die Nut­zung von AWS IoT Twin­Ma­ker fal­len keine Ein­rich­tungs­kos­ten oder sons­tige Ver­pflich­tun­gen an. Kun­den zah­len ledig­lich für die Nut­zung der dabei ver­wen­de­ten AWS-Dienste“, so AWS in einer Aus­sendung. Sie­mens, Car­rier und Invista gehö­ren bereits zu den Anwen­dern und Part­nern, die AWS IoT Twin­Ma­ker nut­zen. Eine wei­tere Inno­va­tion betrifft Ama­zon Aurora Ser­ver­less und hier soll die neue Ver­sion Trans­ak­tio­nen und Ska­lie­rung über Aurora-Daten­bank weit­aus rascher ermöglichen. 

„Sie unter­stützt alle Funk­tio­nen von Ama­zon Aurora und bie­tet Kos­ten­ein­spa­run­gen von 90 Pro­zent im Ver­gleich zu einer nach Last­spit­zen ori­en­tier­ten Bereit­stel­lung“, so AWS. Für die Nut­zung von Ama­zon Aurora Ser­ver­less v2 fal­len keine Ein­rich­tungs­kos­ten oder sons­tige Ver­pflich­tun­gen an. Kun­den zah­len nur für die genutzte Daten­bank­ka­pa­zi­tät. Zu den Anwen­dern von Ama­zon Aurora Ser­ver­less v2 zäh­len Anga­ben zufolge etwa die Unter­neh­men 3M, SmugMug und Pagely. 

Visu­elle Entwicklungsumgebung
Die dritte Neue­rung betrifft das AWS Amplify Stu­dio, wo eine neue visu­elle Ent­wick­lungs­um­ge­bung ermög­li­chen soll, Benut­zer­ober­flä­chen von Web­an­wen­dun­gen mit mini­ma­lem Pro­gram­mier­auf­wand zu ent­wer­fen, wäh­rend par­al­lel Design und Ver­hal­ten der Anwen­dun­gen mit­tels ver­trau­ter Pro­gram­mier­spra­chen wie Java­Script oder Type­Script voll­stän­dig ange­passt wer­den kann. 

AWS Amplify ver­wen­den aktu­ell Kun­den wie Ama­zon Music, Cre­dit Genie, Nei­man Mar­cus oder Noom, um AWS-Res­sour­cen für Web­an­wen­dun­gen wie Daten­ban­ken, Rechen­leis­tung oder Spei­cher ein­fa­cher zu erstel­len und bereit­zu­stel­len. „Die Unter­neh­men Cloud Bri­gade, Cir­rusHQ oder Qsr­Soft gehö­ren bereits zu den Anwen­dern und Part­nern, die AWS Amplify Stu­dio nut­zen“, so Ama­zon Web Ser­vices (AWS).

Autor: red/cc
02.05.2022

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