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Wei­tere Ver­stär­kung der Security-Maßnahmen

CRM-Anbie­ter Sales­force reagiert auf stei­gende Cyber-Kri­mi­na­li­tät und führt Multi-Fak­tor-Authen­ti­fi­zie­rung (MFA) ein. Ver­pflich­tende Anwen­dung für Kun­den bei Nut­zung von Sales­force-Pro­duk­ten ent­we­der direkt über Benut­zer­ober­flä­che oder über Single-Sign-On. 

Ver­trauen und Inte­gri­tät sowie Sicher­heit und Ver­füg­bar­keit der Kun­den­da­ten sind für Unter­neh­men ent­schei­dende Erfolgs­fak­to­ren. Bedro­hungs­la­gen wie Cyber­an­griffe und Inter­net-Kri­mi­na­li­tät neh­men kon­ti­nu­ier­lich zu und gefähr­den Unter­neh­men wie Kon­su­men­ten. Zudem set­zen Unter­neh­men immer mehr auf standort­über­grei­fende Remote-Arbeits­um­ge­bun­gen. Stren­gere Sicher­heits­maß­nah­men wer­den damit noch wich­ti­ger, und das mög­lichst ohne Beein­träch­ti­gung der Benutzerfreundlichkeit.

Ein­fa­che und sichere Methode Multi-Fak­tor-Authen­ti­fi­zie­rung (MFA)
„Sales­force nimmt den Schutz der Daten sei­ner Kun­dIn­nen sehr ernst, aber Unter­neh­men haben auch eine Mit­ver­ant­wor­tung für die Sicher­heit ihrer Daten“, erklärt Bernd Dro­then, Vice Pre­si­dent Solu­tion Engi­nee­ring Ger­many & Aus­tria bei Sales­force. „Ein wich­ti­ger Bestand­teil der Sicher­heits­stra­te­gie ist der Zugriffs­schutz auf die Sales­force-Benut­zer­kon­ten. Die MFA ist eine der ein­fachs­ten und sichers­ten Metho­den, um die Anmel­de­si­cher­heit zu ver­bes­sern und Unter­neh­men wie Daten zu schüt­zen“, unter­streicht Drothen. 

„Unsere Nut­zungs­ver­ein­ba­run­gen sehen daher nun vor, dass Kun­dIn­nen die MFA imple­men­tie­ren und so Risi­ken ver­rin­gern, die sich aus Bedro­hun­gen wie Phis­hing-Angrif­fen, dem Aus­fül­len von Anmel­de­for­mu­la­ren oder gefähr­de­ten Gerä­ten erge­ben“, so der Mana­ger des glo­bal füh­ren­den IT-Dienst­leis­ters für Cloud-basierte CRM-Lösun­gen. Sales­force ist seit dem Vor­jahr auch in Öster­reich mit einer Nie­der­las­sung ver­tre­ten (eco­nomy berich­tete) und betreut hier­zu­lande Kun­den wie etwa Alm­dud­ler, BIPA, Hart­lauer oder die OMV.

Ohne Akti­vie­rung keine Erfül­lung der Nutzungsvereinbarung
Grund­sätz­lich ist die MFA eine effek­tive und sichere Authen­ti­fi­zie­rungs­me­thode, die dem Anmel­de­pro­zess eine wei­tere Sicher­heits­ebene hin­zu­fügt. Benut­zer wei­sen ihre Iden­ti­tät nach, indem sie bei der Anmel­dung zwei oder mehr Nach­weise bzw. Fak­to­ren vor­le­gen. Ein typi­sches Bei­spiel dafür ist ein zusätz­li­cher Sicher­heits-Code, der auf das Smart­phone geschickt wird. 

„Unter­neh­men, wel­che die MFA seit dem 1. Februar 2022 noch nicht akti­viert haben, erfül­len die neuen Nut­zungs­ver­ein­ba­rung nicht mehr. Im Laufe die­ses Jah­res wird die MFA schritt­weise auto­ma­tisch akti­viert und ab Mai 2023 ist die MFA dann de facto obli­ga­to­risch“, so Sales­force in einer Aus­sendung zu den neuen Regularien.

Autor: red/czaak
05.04.2022

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