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Wie­ner Neu­stadt wird zum inter­na­tio­na­len Zen­trum der moder­nen Krebsforschung

Das Krebs­for­schungs- und The­ra­pie­zen­trum Med­Aus­tron in Wie­ner Neu­stadt hat im Dezem­ber 2016 die Behand­lung von Pati­en­ten gestar­tet, der Voll­be­trieb mit bis zu 1.000 Pati­en­ten pro Jahr soll ab 2020 pas­sie­ren. Das Indus­trie­wis­sen­schaft­li­che Insti­tut (IWI) pro­gnos­ti­ziert in einer Stu­die die posi­ti­ven Effekte von Med­Aus­tron für die Stadt Wie­ner Neu­stadt und ihr Umland (eco­nomy berichtete).

„Das Krebs­for­schungs­zen­trum schafft nicht nur direkt vor Ort Arbeits­plätze mit durch­wegs hoher Qua­li­fi­ka­tion. Mit der Errich­tung und dem Betrieb von Med­Aus­tron in Wie­ner Neu­stadt habe auch das süd­li­che Nie­der­ös­ter­reich die Chance, sich als „Cen­ter of Excel­lence“ zu posi­tio­nie­ren“, so Ergeb­nisse der Studie.
Dazu nennt das Indus­trie­wis­sen­schaft­li­che Insti­tut ein erfolg­rei­ches Bei­spiel aus Frank­reich, wo sich im Gebiet zwi­schen den bei­den Städ­ten Lyon und Gre­no­ble um einen Hoch­fluß-For­schungs­re­ak­tor nicht nur wei­tere Insti­tute, son­dern auch viele For­schungs­ab­tei­lun­gen von Indus­trie­un­ter­neh­men ange­sie­delt haben.

Autor: NOe-Wirtschaftspressedienst/red
01.12.2017

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