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© Pexels.com/Josh Hild

„Wir set­zen sys­te­ma­tisch auf Digitalisierung“

Trans­for­ma­tion und Inno­va­tion. Zum­to­bel Group ver­traut bei umfas­sen­dem Digi­tal­pro­jekt für die Berei­che Ver­kauf und Mar­ke­ting auf inter­na­tio­na­len CRM-Spe­zia­lis­ten Salesforce.

Die Zum­to­bel Group steht für Her­stel­lung und Ver­trieb hoch­wer­ti­ger Licht­tech­nik und Leuch­ten­lö­sun­gen für die unter­schied­lichs­ten Anfor­de­run­gen, von Büro­lö­sun­gen bis zur Licht­in­fra­struk­tur für Han­dels­be­triebe. Die Pro­dukte des 1950 in Vor­arl­berg gegrün­de­ten Unter­neh­mens wer­den in Zusam­men­ar­beit mit Wis­sen­schaft­lern, Künst­lern und Desi­gnern ent­wi­ckelt und über Ver­triebs­ver­tre­tun­gen in über 70 Län­dern glo­bal vertrieben. 

Inno­va­tion als stra­te­gi­sches Kriterium
Inno­va­tion ist für Zum­to­bel ein zen­tra­les stra­te­gi­sches Kri­te­rium. 1953 wird etwa die erste feuch­tig­keits­be­stän­dige Leucht­stoff­röhre prä­sen­tiert, 1966 der erste Dim­mer, 1970 die erste Leuch­ten­se­rie mit inte­grier­ter Kli­ma­tech­nik, 1984 die erste 3D-Licht­pla­nungs­soft­ware, 1999 die erste seri­en­mä­ßige und farb­ver­än­dernde LED-Licht­lö­sung oder 2016 das erste Licht­sys­tem mit App-Struk­tur, wo nur die benö­tig­ten Funk­tio­na­li­tä­ten gekauft wer­den können.

Im letz­ten Geschäfts­jahr (Anm. 2020/2021) hat nun Zum­to­bel die stra­te­gi­schen Hand­lungs­fel­der um die bei­den Aspekte E (Envi­ron­ment and Enga­ged Employees) und D (Digi­ta­li­sa­tion) erwei­tert und einen umfang­rei­chen Digi­ta­li­sie­rungs­pro­zess gestar­tet. Ziel des FOCU­SED (sic) getauf­ten Pro­jekts ist, Pro­dukte und Licht­lö­sun­gen mit erwei­ter­ten Funk­tio­na­li­tä­ten zu bie­ten sowie Dienst­leis­tun­gen, die neue Kun­den­er­leb­nisse ermög­li­chen und der Gruppe neue Ertrags­mo­delle eröffnen.

Cloud­ba­sierte CRM-Lösung „Cus­to­mer 360“
Für die Umset­zung der Digi­ta­li­sie­rungs­pro­zesse setzt die Zum­to­bel Group auf Sales­force als glo­ba­len Markt­füh­rer für cloud­ba­sierte CRM-Lösun­gen und soge­nann­ten „Trus­ted Digi­tal Advi­sor“. Zur Anwen­dung kommt die Sales­force-Platt­form „Cus­to­mer 360“, wo nicht nur die Kun­den im Mit­tel­punkt ste­hen, son­dern auch die Mit­ar­bei­te­rIn­nen. Final ermög­licht die „Cus­to­mer 360 Platt­form“ den Auf­bau einer digi­ta­len Fir­men­zen­trale und damit ein erfolg­rei­ches Arbei­ten für jede/​n Mit­ar­bei­te­rIn von über­all aus.

„Wir set­zen sys­te­ma­tisch auf Digi­ta­li­sie­rung. Dabei sol­len auch die Pro­zess­ab­läufe im Unter­neh­men durch­gän­gig digi­ta­li­siert wer­den, vom Auf­trags­ein­gang bis zur Nach­be­treu­ung. Mit der digi­ta­len Rundum-Lösung von Sales­force haben wir eine solide Basis geschaf­fen, um bestehende Kun­den­be­zie­hun­gen zu stär­ken und neue auf­zu­bauen“, sagt Alfred Fel­der, CEO Zum­to­bel Group. „Gleich­zei­tig haben wir im Sinne unse­rer Mit­ar­bei­te­rIn­nen auch die Benut­zer­freund­lich­keit in den Vor­der­grund gerückt“, unter­streicht Felder.

Unter­neh­men brau­chen ein (neues) Digi­ta­les Headquarter
„Als Sales­force sind wir dann erfolg­reich, wenn unsere Kun­den erfolg­reich sind. Wir freuen uns, dass die Zum­to­bel Group bei die­sem stra­te­gi­schen Digi­tal­pro­jekt auf unsere Lösun­gen setzt, um sich noch kun­den­zen­tri­scher aus­zu­rich­ten“, ergänzt Stef­fen Lange, Coun­try Lea­der Sales­force Aus­tria. „In einer Welt, in der jede/​r von über­all aus arbei­tet, braucht es ein digi­ta­les Head­quar­ter. Unter­neh­men benö­ti­gen eine zen­trale Platt­form für Ver­net­zung, Zusam­men­ar­beit und Geschäfts­ab­schlüsse“, betont Lange.

Quer durch alle Bran­chen und Unter­neh­mens­grö­ßen müs­sen Betriebe und Insti­tu­tio­nen die ange­stamm­ten Pro­zesse, auf die sie sich frü­her ver­las­sen haben, neu erfin­den für die digi­ta­len Anfor­de­run­gen und Erwar­tun­gen von Kun­den wie Mit­ar­bei­tern. „Auf Grund der inter­na­tio­na­len CRM-Exper­tise von Sales­force wer­den wir von Unter­neh­men dann um Rat für diese Trans­for­ma­ti­ons­pro­zesse gefragt“, sagt Stef­fen Lange. „Nicht nur auf­grund unse­rer Tech­no­lo­gie, son­dern auch auf­grund unse­rer Unter­neh­mens­kul­tur und ‑werte.“

Autor: red/czaak
21.02.2022

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