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Zwei­hun­dert Mal ange­wandte For­schung zwi­schen Wis­sen­schaft und Unternehmen

Die Chris­tian Dopp­ler For­schungs­ge­sell­schaft (CDG) fei­ert Jubi­läum und eröff­net ihre 200. For­schungs­ein­heit. Ange­sie­delt an der TU-Wien geht es um die The­men Künst­li­che Intel­li­genz und Opti­mie­rung in Pla­nung und Scheduling.

Wenn es darum geht, die Zusam­men­ar­beit von Wis­sen­schaft und Unter­neh­men zu för­dern, so gilt die vom Bun­des­mi­nis­te­rium für Digi­ta­li­sie­rung und Wirt­schaft getra­gene Insti­tu­tion auch inter­na­tio­nal als gelun­ge­nes Best Prac­tice Modell. Mit der aktu­el­len Eröff­nung ihrer 200. For­schungs­ein­heit fei­ert sie nun auch den kon­ti­nu­ier­li­chen Erfolg ihres För­der­mo­dells. The­ma­ti­scher Schwer­punkt der neuen, an der TU Wien ange­sie­del­ten Ein­heit betrifft „Künst­li­che Intel­li­genz und Opti­mie­rung in Pla­nung und Scheduling“.

Ange­wand­ter Nähr­bo­den für die Wirtschaft
Die Chris­tian Dopp­ler For­schungs­ge­sell­schaft (CDG) agiert seit mehr als zwan­zig Jah­ren an der Schnitt­stelle von Wis­sen­schaft und Wirt­schaft. Mit ihren For­schungs­ein­hei­ten Chris­tian Dopp­ler Labors (an Uni­ver­si­tä­ten) und Josef Res­sel Zen­tren (an Fach­hoch­schu­len) wird ein inten­si­ver Wis­sens- und Erfah­rungs­aus­tausch ermög­licht und ein ange­wand­ter Nähr­bo­den für die Wirt­schaft geschaf­fen. Im neuen CD-Labor an der TU Wien wird es um die Lösung kom­ple­xer Pla­nungs­auf­ga­ben mit Hilfe moder­ner Com­pu­ter­me­tho­den gehen. Gelei­tet wird es von Nys­ret Mus­liu von der Data­base and Arti­fi­cial Intel­li­gence Group am Insti­tut für Auto­ma­ti­ons­sys­teme der TU Wien. 

Autor: red/cc
04.05.2018

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