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22. October 2017

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Ferienbetreuung im niederösterreichischen WIFI breiter aufgestellt

Ferienbetreuung im niederösterreichischen WIFI breiter aufgestellt© www.kinderbusinessweeknoe.at

Die Ferienbetreuung der WIFI Kids-Academy in Niederösterreich wird ausgebaut. Kinder und Jugendlichen von 7 bis 14 erhalten einen Einblick in unternehmerische Arbeit.

Neben der Ferienbetreuung in vielen niederösterreichischen Gemeinden haben sich die Kinder Business Week im WIFI St. Pölten und die WIFI Kids Academy mit ihrem über drei Wochen laufenden Programm als Ferien-Highlights „mit Mehrwert“ herauskristallisiert. „Die Kids tauchen in die spannende Welt der Berufe ein und haben dabei auch noch einen Riesenspaß“, so WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl. Zudem könnten Unternehmer die Jugend für ihre Branche begeistern, und „die Eltern wissen ihre Kinder während dieser Tage bestens betreut“.
Die Kinder Business Week 2017 geht unter dem Motto „Entdecke das Geheimnis des Erfolges!“ vom 17. bis zum 21. Juli im WIFI St. Pölten über die Bühne. In rund 70 Ideenwerkstätten sollen die Kinder und Jugendlichen im Alter von 7 bis 14 Jahren einen Einblick in unternehmerische Arbeit bekommen. Anmeldestart ist der 21. Mai. Die Teilnahme ist kostenlos. Es ist auch eine tageweise Anmeldung möglich.

Spaß und Lernen
Für die WIFI Kids Academy, die vom 24. Juli bis zum 4. August im WIFI St. Pölten und in der darauf folgenden Woche ab dem 7. August im WIFI Mödling stattfinden wird, hat die Anmeldefrist schon am 27. März begonnen. In zahlreichen Workshops können Kinder zwischen 8 und 14 Jahren ausprobieren, wie es ist, ein Programmierer oder ein Meistertischler zu sein. Insgesamt werden 23 derartige Workshops angeboten.
Die Kosten betragen 25 Euro pro Tag – inklusive Materialien und Verpflegung. Am Ende jedes Workshops erhält jedes Kind einen „miniMeisterbrief“. „Wenn wir Spaß und Lernen mit dem Wirtschaftsleben verknüpfen können, ist das für uns eine besondere Motivation, die Betreuung über das übliche Maß hinaus auszudehnen“, erklärt Zwazl.

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NOe-Wirtschaftspressedienst/red/stem, Economy Ausgabe Webartikel, 21.04.2017